Dunhill‘s De Luxe Navy Rolls - Rezension

  • 1. Einleitung:
    Dunhill’s De Luxe Navy Rolls stehen in der langen Tradition der Virginia/Périque-Mischungen, die im 19. Jahrhundert im angelsächsischen Raum bei Seeleuten und Kolonialbeamten populär wurden. Prima facie (Näheres in Punkt 7) griff Dunhill nach dem Verschwinden des legendären Cope’s Escudo Navy De Luxe vom europäischen Markt in den 1990er Jahren diese Linie auf und etablierte einen eigenen Navy-Roll-Blend, der nach strukturellen Veränderungen in der Branche heute unter dem irischen Label Peterson weitergeführt und in Dänemark bei Orlik (STG) produziert wird. Die klassische Darreichungsform in Tabakrollen (Coins) verweist direkt auf die maritime Tradition, die diesen Blends ihren Namen verlieh.

    2. Optik & Schnitt:
    Die Mischung setzt sich aus sorgfältig ausgewählten Virginia-Tabaken – vornehmlich aus Brasilien und Afrika – sowie einem maßvollen Anteil von Louisiana-Périque zusammen. In der Dose präsentieren sich hell- bis kastanienfarbene Coins, deren Duft an frisches Brot, getrocknete Früchte und eine feine, champagnerartige Würze erinnert. Die Feuchte im Auslieferungszustand ist, wie bei Dunhill üblich, optimal.

    3. Kaltaroma
    Aus der geöffneten Vakuumdose entfaltet sich ein Duft, der an frisch gebackenes Brioche, Honig, getrocknete Früchte und eine elegante, milde Würze erinnert. Die Virginia-Komponenten zeigen eine klare, natürliche Süße, die von einem Hauch pfeffriger Komplexität des Périque unterlegt wird.

    4. Rauchverlauf:

    Anfang:
    Mit dem ersten Zug steigt ein heller, grasig bis malziger Virginiageschmack auf, getragen von einer lebendigen Süße nach gelben Früchten und mildem Honig. Nur allmählich tritt der Périque in den Hintergrund der Wahrnehmung: Er ist noch zurückhaltend, aber bereits als leichte, pfeffrige Würze spürbar, die dem Rauch ein feines Fundament verleiht, ohne die Virginias zu überlagern.

    Mitte:
    In der Mitte des Abbrandes wächst der Einfluß des Périque: Sein würzig-pfeffriger Charakter nimmt an Präsenz zu, ohne sich aufzudrängen. Die Virginias bleiben präsent, fungieren als süße Basis, während der Périque nun deutlicher fruchtige, pfeffrige und leicht würzige Akzente von Pflaume und Feige einbringt. Dieses Zusammenspiel verleiht dem Blend eine lebendige Dynamik – gleichsam als Dialog zweier Charaktere.

    Ende:
    Gegen Ende des Rauchverlaufs kehrt die Süße der Virginias in ein leichtes Vordergrundspiel zurück, begleitet von Holz- und getreidigen Nuancen. Die würzige Präsenz des Périque verbleibt im Nachgeschmack als eleganter, pfeffriger Nachhall, der dem gesamten Profil eine nachhaltige Resonanz verleiht – ohne ins Scharfe oder Bittere umzukippen. Die süß-würzige Balance am Ende spiegelt den klassischen Charakter des Blends wider.

    5. Abbrand & Technik:
    Bei behutsamem, langsamem Rauchen zeigt der Blend ein kühles und gleichmäßiges Abbrandverhalten: Die Coins brennen willig, bei minimal notwendigem Nachzünden und kaum Kondensat, sofern die Pfeife nicht überhitzt wird. Wer zu stark und hastig zieht, riskiert dagegen eine Überhitzung und damit einen Verlust des feinen Aromenspiels.

    6. Raumnote:
    Die Raumluft zeigt eine dezente, angenehme Präsenz: Ein warmes Tabakaroma mit süßlichen Fruchtanklängen und einer milden Würze. Es bleibt einladend, authentisch und nicht aufdringlich.

    7. Vergleich & Einordnung:
    Besonders häufig werden Dunhill‘s De Luxe Navy Rolls mit Cope’s Escudo Navy De Luxe verglichen – jenem Klassiker, der ursprünglich im Jahre 1912 von Cope Bros in Liverpool (1848-1952) entwickelt wurde und heute, nach Zwischenstationen bei Gallagher, Irland und A+C Petersen A/S, Dänemark ebenfalls von Orlik, resp. STG produziert wird. Beide gelten als archetypische VaPers. Meinem Empfinden nach handelt es sich heute nur noch um verschiedene Etikettierungen desselben Tabaks. Unter „Experten“ werden markenrechtliche Probleme als Ursache für die unterschiedliche Etikettierung (Dunhill/Peterson Navy Rolls in Europa, Cope Escudo in USA) beider bei Orlik/STG produzierter Tabake diskutiert.

    8. Eignung & Empfehlung:
    Dunhill’s De Luxe Navy Rolls sind eine Empfehlung für Genießer klassischer Pfeifentabake: Gleichsam für den erfahreneren Kenner wie für den Einsteiger in die Welt der Virginia/Périque-Mischungen. Ihre eher mittlere Stärke, die ausgeglichene Aromadynamik und das elegante, naturbelassene Profil machen den Blend zu einem idealen Begleiter bei ruhigen, kontemplativen Rauchmomenten.

    9. Fazit:
    Als archetypischer Vertreter der Navy-Roll-Tradition vereinen die oft als Champagner der Tabakmischungen titulierten Dunhill De Luxe Navy Rolls eine komplexe Virginiasüße mit der pfeffrig-würzigen Tiefe des Périque und präsentieren das klassische VaPer-Erlebnis in einer reifen, kultivierten Gestalt. Historisch gewachsen, technisch präzise gefertigt und sensorisch ausgewogen ist dieser Blend nicht nur ein Zeugnis traditioneller Tabakkunst, sondern zugleich ein lebendiger Genuß. Er besticht durch Balance, schlichte Eleganz und zuverlässiges Rauchverhalten. Damit eignet er sich gleichermaßen für den erfahrenen Pfeifenraucher wie für den Einsteiger, der die Welt der VaPers für sich entdecken möchte. Ein britischer Klassiker, produziert in Dänemark und nach der Demise Dunhills 2018 in unveränderter Rezeptur fortgeführt unter dem irischen Label Peterson.

    Mast- und Schotbruch

    Sven ⚓️

    Einmal editiert, zuletzt von Sven (30. Dezember 2025 um 11:09)

  • Ich benötigte einige Anläufe, den historischen Hintergrund zu recherchieren.

    Die Internetseite von Ralf Dings war mir dabei sehr nützlich.

    Ist Ralf eigentlich auch hier vertreten?

    Mast- und Schotbruch

    Sven ⚓️

    Mast- und Schotbruch

    Sven ⚓️

  • Ich benötigte einige Anläufe, den historischen Hintergrund zu recherchieren.

    Die Internetseite von Ralf Dings war mir dabei sehr nützlich.

    Ist Ralf eigentlich auch hier vertreten?

    Mast- und Schotbruch

    Sven ⚓️

    Hi Sven,

    erst mal danke fürs Review. Bekanntermaßen einer meiner VaPer Referenzen und die Königsklasse unter dem ganzen Gerölls.

    Zwecks historischem Hintergrund ist es bei einem Tabak mit so langer Geschichte immer etwas schwierig weil es keine „Zeitzeugen“ mehr gibt und man sich auf Überlieferungen aus der Prä-internet/Email Zeit verlassen muss…wenn man bis in die Cope‘s Ära zurückgeht.

    Ich glaub im Blog der „Münchner Stehrunde“ ist die Geschichte ganz gut recherchiert, evtl. besser „Escudo“ als Suchwort verwenden.

    Auch aus Amiland hab ich mal ein längeres Epos gelesen, weis aber nimmer wo. Pipesmagazine? Rumkugeln, äh, googeln wird helfen. Im Blog von smokingpipes.com dürfte man sogar ein Video finden das Sykes Wilford in Dänemark gedreht hat. Da sieht man, soweit ich mich erinnere, auch die Herstellung der Bulls Eyes, wo der Prozess mit der BC „Seele“ beginnt und aussieht wie eine lange Lakritzstange…

    Happy puffing

    Rainer

    Glaube nicht an Dinge von denen du nur Echos und Schatten kennst (Japanisches Sprichwort)

    Glaube versetzt selten Berge, Aberglaube immer ganze Völker (Rafik Schami)

  • Bei weiteren Recherchen habe ich die Meinung vertreten gesehen, daß die DDLNR keine original Alfred Dunhill Komposition darstellen, sondern erst ab 1980 bei Murray entwickelt wurden.

    2010 hat Kevin Godbee im Pipesmagazine die seinerzeitigen Versionen von Escudo und DDLNR als identisch erklärt.

    In us-amerikanischen Foren wird wohl um dieses Thema nach wie vor vehement gestritten - Amis

    Mast- und Schotbruch

    Sven ⚓️

  • Perfekt, Sven, welcher Blödfug da speziell in Amiland verzapft wird…man muss da aufpassen, die mögen halt gerne kognitiv einfach zu erfassende Paradigmen, und wenn jemand laut genug schreit dass Low Fat Milk gesünder ist, kauft die am nächsten Tag jeder…an dem gleichzeitigen Konsum der drei bis vier Danish Pastries die man dazu mampft ändert sich nichts…:P

    Das Thema Escudo vs. Navy Rolls war schon immer ein idealer Nährboden für Grabenkämpfe…:lol:

    Happy puffing

    Rainer

    PS: Mir passiert in Charlotte NC… wir fuhren mit dem Taxi an einer ALDI Filiale vorbei - der Taxifahrer fragt uns ob es ALDI auch in Deutschland gibt…🤷‍♂️

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  • Haha … ich hatte ganz ähnliche Erlebnisse in USA: Meine Gastgeberin zeigte mir voller Stolz ihre neue Krups Kaffeemaschine und fragte mich, ob wir in D auch Kaffeemaschinen hätten. Ich habe wortlos ihre Krups umgedreht und auf das Schild mit „Made in Germany“ gezeigt 😂.

    Mast- und Schotbruch

    Sven ⚓️

    Mast- und Schotbruch

    Sven ⚓️

  • Vor langer Zeit (70ger Jahre), im Schüleraustausch in den USA, St, Cloud Minnesota fragte man mich ob wir in Deutschland schon geteerte Straßen hätten. Antwort : No, we drive our Porsches an Mercedes in the mud. Ich habe sie dann doch aufgeklärt. Die Blicke waren nicht zu ertragen

    Gruß

    Stephan

  • Hey guys,

    ich glaub die Reihe könnte man unendlich fortsetzen, Auslandserfahrung in Amiland vorausgesetzt…analog zu Sven‘s Kaffeemaschine von Krups hätte ich noch einen Braun Föhn zu bieten, ebenfalls überraschenderweise made in Germany…🤷‍♂️🙈🤪

    Wir müssen uns damit abfinden das alle wichtigen Erfindungen der letzten zwei Jahrhunderte einzig in Amiland getätigt wurden und dass 97,3% aller Amerikaner nicht wissen dass es eine world outside America gibt…und dass Belgien eine wunderschöne Stadt ist…:lol: … so what, bzw. egal auch, es geht hier schließlich um einen ultimativ klasse Tabak, und dass die Herren Cope‘s aus London (where the fuck is that? in Nebraska?) über 50 Jahre ausschließlich Amerikanische Tabake dafür verwendet haben, nämlich Virginia und Perique…:) …und ich glaub dass es sich hier weitgehend flächendeckend rumgesprochen hat dass die Navy Rolls nicht das brain child von Dunhill sind… macht aber nix.

    Kurz: Rauchen und sich freuen, bzw.

    Happy puffing

    Rainer

    PS: Wagner Festspiele in Bayreuth… …wird da nicht geschossen ? Nope, das ist in Beirut…

    Glaube nicht an Dinge von denen du nur Echos und Schatten kennst (Japanisches Sprichwort)

    Glaube versetzt selten Berge, Aberglaube immer ganze Völker (Rafik Schami)

    Einmal editiert, zuletzt von Rainer (30. Dezember 2025 um 22:52)

  • Hi Sven,

    frohes Neues. :)

    Zu deinem Punkt 7 Vergleich & Einordnung möchte ich gerne noch was in Sachen Gerölltabake ergänzen, und zwar die Bulls Eyes, auch weil ich einige Zeitgenossen kenne die ihn gerne mögen, und ich auch. Ich hab noch ein paar Originaldosen von Orlik, lackiert, kein Papieretikett, Hintergrund orangerot… Wann und warum Orlik/STG die Bulls Eyes „erfunden“ hat, weis ich nicht. Im Prinzip ist es ja auch ein VaPer Gerölls, nur mit einer schwarzen Seele (pun…;)) aus ungesoßtem BC. Das macht die Herstellung noch etwas aufwändiger, und vllt wollte man mal was mit bissel eigenem Gehirnschmalz machen statt immer nur die Navy Rolls der Gebrüder Cope nachbasteln…(🤷‍♂️?)…

    Egal auch, irgendwann hat sich Orlik selbst von dem Tabak verabschiedet, so wie beispielsweise auch vom „Streifenhörnchen“ Dark (Strong) Kentucky… aber unter verschiedenen Namen/Labels weitleben lassen, teils mit erheblicher Preisspanne.

    Erstmal von Amiland die Peter Stokkebye Luxury Bulls Eyes in Bulk (damals ein Schnapper wenn man die Preisstaffelung der 16oz Dröhnung genutzt hat und ihn ohne Trachtenvereinsbeamtenmikado freudig zuhause vom Postmann in Empfang nehmen konnte…knapp 4€/50g zurückgerechnet)

    Dann für viel Geld hier als Flake Medaillons von der Edelmarke Davidoff (außer wenn in Luxembourg gekauft…;)), dann noch als Cask No. 7 von Comoy‘s (ebenfalls Amiland in der 100g Dose, und wegen dem Getümmel da drin die Scheibchen halt leider mehrheitlich zerfledert…) und danach später noch als Roper‘s Roundels von DTM. Und zu allem Übel auch noch aus der Rellinger K&K Dynastie während dem ganzen Dunhillabschaffungsdorschenanner uns im ersten Ansatz als Dunhill Navy Rolls untergemogelt und dann nach der ersten Nilpferdpeitsche als Robert McConnel Eclipse…:rolleyes: … da herrscht jetzt bekanntermaßen mit „Peterson“ wieder die alt hergestellt Ordnung.

    Zu Geschmack, Aroma etc. der Bulls Eyes möchte ich mich außer „auch sehr gut“ nicht weiter äußern. Was aber passiert (auch mir) ist, wenn man auf die Navy Rolls eingeschossen ist, dass sich mit den Bulls Eyes erst mal bissel Enttäuschung breit macht. Das gibt sich aber, wenn man es innerlich schafft auch diesem Gerölls was abzugewinnen und der Rauchspaß anfängt, oder halt auch nicht…in Summe guckt dich der Bulle bissel stierig an, aber auch etwas subtiler, schwer zu beschreiben.

    Ganz witzig, vom Hörensagen, gibts wohl Zeitgenossen die von ein paar Scheibchen den BC Kern rauspopeln und entweder zuerst oder zum Schluss obendrauf stopfen, so eine Art Zweiphasenrauchen. Nun…kann man machen, schließlich gibts ja einige Tabake die einen gewissen Spieltrieb erlauben. Somit…

    Happy puffing

    Rainer

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  • Hi friends von Gerölltabak,

    anbei mal Videos wie das ganze Gerölls gemacht wird. Rein verfahrenstechnisch gesehen relativ simpel, aber mangels „Robotik“ manuell noch ziemlich aufwändig, was sich sicher auch in den Gestehungskosten äußert… und man bei Sushi in Japan erst mal 10 Jahre lang lernen muss wie man rohen Fisch in Stücke schneidet…

    Also etwa so wie man ein Maki Sushi mittels einer Bambusmatte rollt, und wenn man sich Gummi- oder Bambusmatte wegdenkt und gedanklich durch die zarten Hände einer Kubanerin ersetzt ist es bei Zigarren quasi ähnlich.;)

    Anfangs vom Orlik Video sieht man die Herstellung der Bulls Eyes…nicht sichtbar das mit Einwickeln eines Leerrohrs, wo man dann das Stängelchen aus ebenfalls gepresstem BC reinschiebt und hernach alles nochmal verdichtet…bei den Navy Rolls fällt einfach das mit der BC Mittelfüllung weg.

    Vorbildlich in beiden Fällen die nachfolgende Schnittqualität.

    Und, irgendwann hat man bei Gerölltabak wohl irgendwo auch „Spun Cut“ gelesen… da werden also tatsächlich längliche Tabakstreifen zu einem dickeren Strang nach dem Prinzip Spinnrad zu einem quasi unendlichen Strang versponnen, den man dann gerne zu einer Art Schneckennudel konfektioniert. Hier brauchts dazu aber eine ordentliche Portion Öl dass das ganze flutscht, und führt dann zu so völlig unnötigen geschmacklichen Katastrophen wie beispielsweise ein Black XX von Samuel Gawith…:batman_nutty: (Die „Twists“ von Daniel fand ich da ja noch einigermaßen akzeptabel, Oxenfisl und so…)

    Sodele, jetzt aber Filme gucken… Popcorneimerchen dazu am Start ? ;)

    Happy puffing

    Rainer

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    10 Mal editiert, zuletzt von Rainer (1. Januar 2026 um 23:25)

  • Himmel und Wolkenbruch, irgendwie klappts heute mit dem verlinken im Beitrag nicht…🤷‍♂️

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    Einmal editiert, zuletzt von Rainer (1. Januar 2026 um 23:23)

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  • Tja, Frank, interessant von dir zu hören…in der Vorschau war es auch bei mir Ok, aber ich konnte es letztendlich nicht sehen…weder angemeldet noch von außen…irgenwas war wurmig diesmal…und man sieht ja wie oft ich es probiert habe…🤷‍♂️ IPad mit Safari ist oftmals gut für Rätsel…es hat zwar seine Meriten, aber PC mit Windows ist da oft einfacher, jedenfalls für nen alten Computerdepp wie mich…🤷‍♂️

    Dank dir, Liawwer

    Rainer

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  • Es gibt auch Firefox für iPad, iPhone und Mac ganz offiziell im AppStore. Nutze ich nur, da Safari oft nicht so läuft, wie man es erwartet.

    Beste Grüße

    Roman

    In einer Herde von schwarzen Schafen ist das weiße Schaf das schwarze.

  • Gud'n Morgen,

    ich habe letzte Woche nochmal die Gelegenheit genutzt, vor der
    jährlichen Preisanpassung dieses Geröll im Lager aufzustocken.
    Wie komme ich nur auf die Idee, dass es schon wieder teurer wird?

    Kann man auf der Heinrichs-Seite sehen, wo der Tabak bereits teuerer
    als bei z.B. Benden ist. Der Hammer des vergangenen Jahres ist für
    mich neben dem HU DC-Schock der Preis für den wieder aufgetauchten
    Heinrichs-Strang namens Curly Block, der nix anderes ist, als diese
    Rollies hier in ungeschnittener Form. Da hat die neue STG-Politik
    dazu geführt, dass er teurer ist, als die Peterson Coins:

    Peter Heinrichs Curly Block 275g - Edler Pfeifentabak
    Entdecken Sie unseren einzigartigen Pfeifentabak aus edlen Virginiasorten und Perique. Voller Geschmack, süße Noten und perfekte Reifung!
    www.peterheinrichs.de

    Also noch schnell 6 Dösen in Dödeldorf geordert...

    Gruß
    Thorsten

    "Every morning I wake up thinking, 'Good, another 24 hours of smoking'"

    - J.R.R. Tolkien - 1966 -

  • Hi Thorsten,

    ich hatte den Prügel mal ziemlich zu seiner Anfangszeit gekauft, primär aus Interesse. Ich kann mich nicht mehr erinnern wie er preislich zu der Dosenware stand, nur dass es wenig tragfähig war den diesbezüglich als Alternative zur Dosenware zu kaufen, ähnliches galt für den völlig anderen aber auch sehr guten Motzek Strang, also auch hier Stangenware oder fertige Scheibchen.

    Wenn ich das von dir sehe mit dem Prügel sehe ich auch kein tragfähiges Argument den gegenüber der Dosenware zu bevorzugen, auf 50g gesehen ziemlich genau 2€ teurer als die Dose, und das mit der Reifeprosa kann man geflissentlich entweder überlesen oder sich schönrauchen…;)

    Anders ist es natürlich wenn man ein exklusives Teil zur Selbstverteidigung sucht, bzw. eine rauchbare Alternative zum „Meinungsverstärker“ KLOPP vom bekannten Schwedischen Möbelhaus…:lol:

    Ich hatte seinerzeit ca. 25g weggeraucht und den Rest in ca. 50g Stücke geschnitten und eingedost, und so schlummert er noch heute…

    Happy puffing

    Rainer

    PS: Man konnte damals von bestimmten Individuen lesen dass der PH Prügel genau wie der alles überragende Escudo schmeckt und nicht nach Navy Rolls…:batman_nutty:

    PPS: Mir völlig unverständlich warum der Prügel teurer sein muss als die Dosenware, angedenk des zusätzlichen Arbeisaufwands für Schneiden und Verpacken, und die Blechdose, Etikettendruck usw. hat auch ihren Preis.

    Glaube nicht an Dinge von denen du nur Echos und Schatten kennst (Japanisches Sprichwort)

    Glaube versetzt selten Berge, Aberglaube immer ganze Völker (Rafik Schami)

    3 Mal editiert, zuletzt von Rainer (2. Januar 2026 um 12:32)

  • Hallo Rainer,

    bevor er vor einigen Jahren gänzlich aus dem Programm verschwand,
    meine eingelagerten Prügel gab es bis 2020, war er gut 25% günstiger
    als die Dosenware bei, für mich, keinem erschmeckbarem Unterschied.

    Damals hatte ich zwei Keulen für pro Stück (Taschentuch bereithalten)
    58€ gekauft. Kann schonmal fast doppelt so teuer werden in 5 Jahren...

    Der Original-Motzek wurde mir zwar immer wieder empfohlen, aber
    bei den neueren Auflagen wurde immer vor Schimmel gewarnt,
    so ist er nie bei mir eingezogen. Es kann sein, dass Sven (?) mir mal ein
    Stück geschickt hatte, scheint aber nicht so einen großen Eindruck
    hinterlassen zu haben.

    Alles egal, hab jetzt noch einen Prügel, 16 Dosen Peterson und 6 Dosen
    Dunhill, das sollte erstmal reichen...

    Gruß
    Thorsten

    "Every morning I wake up thinking, 'Good, another 24 hours of smoking'"

    - J.R.R. Tolkien - 1966 -