Bei manchen Videos bin ich mir tatsächlich unsicher, ob sich da nicht jmd einen Scherz erlaubt hat. Man kann nie wissen.
Raucherlebnis verbessern
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Hi Ben & Gemeinde
da gibts recht "ernsthafte" Scherze...technisch teils perfekt und täuschend ähnlich gemacht...Der "berühmte Fernseharzt Dr. Eckart v. Hirschhausen" im Interview über so ein Gelenkschmerzentfernungsmedikament...KI generiert...täuschend echt.
Ich hab dann mal noch tiefer gewühlt...diese Wunderpillendreher kommen meist aus Litauen, die Adresse des Internethändlers im Impressum klingt erst mal Seriös so wie Apotheke24dingens oder so Adresse von einem Kaff in Süddeutschland dass es tatsächlich gibt, Hauptstraße Hausnummer 95 aber in Wirklichkeit geht die nur bis 89.
Offensichtlich gibts genug die darauf reinfallen sonst würde man den Aufwand nicht betreiben.Happy puffing
Rainer
PS: Sven, das wär doch mal ne Idee ... ein Live Review von dir im Konterfeit von Edward G. Robinson zum neuesten "Revelation" anlässlich Einsteins Irrtum und Gutenberg's Traum.....

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Ich melde mich mal wieder, in der Hoffnung noch ein oder zwei hilfreiche Tipps zu bekommen.
Das Rauchen ist nach den ersten Hinweisen die es hier gab deutlich besser geworden!
Egal wie ich Stopfe, Frank Methode, Dreier Methode, Gravitation, und was nicht noch so alles, ich muß feststellen, daß mir die Pfeife fast immer nach dem ersten Drittel ausgeht, und dann auch nach dem zweiten Drittel, und bei manchen dann sogar nochmal vorm letzten Bisschen. Beim nachstopfen bin ich sehr sachte geworden, streiche also nur glatt, drücke den Tabak oder die Asche also nicht stark nach. Desto näher ich dem Ende des ersten Drittels komme, umso mehr unverbrannter Tabak bildet sich an der Oberfläche ab (nur in der Mitte ist dann noch klare weiße Asche, diese ist dann umgeben von angerösteten Tabakkrümeln).
Ich weiß einfach nicht woran es liegt, ich ziehe regelmäßig, die Pfeife wird warm, ist aber fernab von heiß. Zünde ich vielleicht falsch nach, wenn die Pfeife mir 5 bis 10 Minuten nach Nachzündung erneut ausgeht?
Über Ratschläge würde ich mich wirklich sehr freuen!

Und entschuldigen möchte ich mich schon jetzt bei denjenigen, die jetzt - vor Unversändnis - kopfschüttelnd vorm Bildschirm sitzen, und sich darüber beschweren, wie ein Mensch nur soviele Fragen stellen kann, statt einfach mal zu machen.
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Moin,
ich habe den Faden jetzt nicht komplett gelesen.
Deshalb schreib ich einfach wie ich das mache, aus Sicht eines oFi Rauchers.
Ich mache einfach voll, kontrolliere den Zug und rauche dann.
Der Kaltzug fühlt sich an wie wenn ich ein Getränk durch einen Strohhalm ziehe.
Ich zünde die Oberfläche der Füllung vollflächig an. Rauche ein paar Züge und lasse die Pfeife ausgehen, manchmal glimmt sie auch noch minimal. Geht beim einebnen dann aber komplett aus.
Ich ebne die Oberfläche sachte ein und zünde erneut. Dann wird geraucht. Bei einem mittleren Kopf stopfe ich 2-4 mal mit dem Pfeifenstopfer nach, wenn der Zug schlechter wird. Ich achte darauf gleichmäßig eher an den Rändern wie in der Mitte nach zu stopfen.
Ob die Pfeife zwischendrin ausgeht hängt idR davon ab ob der Tabak eventuell zu feucht war. Ich rauche meine Kräuter lieber etwas trockener als zu feucht.
Ruhig und gleichmäßig ziehen, aber keine Wissenschaft draus machen. Der Kopf wird handwarm. Wenn er zu heiß wird die Zugfrequenz verlangsamen.
Wenn es vorkommt das ich öfter nachzünden muß ist das halt so, mache ich mir keinen Kopf. Beim nachzünden wird auch wieder die komplette Oberfläche befeuert.
Bei Flakes, Knick und Falt, kommt es hin und wieder vor das ich mich beim nachstopfen vertue. Es entsteht dann so eine massive Ascheschicht über dem Tabak das es nicht gelingt die Füllung wieder zu starten. Dann kommt der Dorn vom Besteck ins Spiel. Ich lockere die Asche etwas, zünde und es geht munter weiter.
Falls du mit Filter rauchst und denkst es liegt eher am Stopfen wie an der Feuchtigkeit des Tabaks versuch mal folgendes. Bau den Filter erst nach dem stopfen ein. Schieb einen Reiniger durch die Pfeife bis in den Kopf zieh ihn nach dem stopfen wieder raus und kontrolliere ob der Zug passt (Strohalm trinken). Dann erst baust du deinen Filter ein.
Vielleicht kannst du von meinem Geschreibsel was verwenden.
Gruß - Thomas
.... und immer locker bleiben es ist kein Hexenwerk. -
Ich zitiere mich selbst mal, um es nicht nochmal tippen zu müssen
Mit dem wieder Anzünden müssen: ich sehe da ja nicht so ein Problem, wenn du innerhalb von 45-60 Minuten 2-3x Nachzünden musst. Passiert halt mal. Und manchmal nehme ich die Gelegenheit, um mir iwas aus der Küche zu holen (zB).
Nervig wäre es nur, wenn du alle paar Züge Nachzünden müsstest.Und in dem Sinne auch Thomas
Wenn es vorkommt das ich öfter nachzünden muß ist das halt so, mache ich mir keinen Kopf.
Also: Wenn die Pfeife 2-3 mal ausgeht, einfach wieder anzünden. Kein Problem draus machen.
Getreu nach meinem Lieblingsmotto:
Fertigwerden-Weitermachen -
Und Stephan hat es ja auch schon in dem Sinne geschrieben
Das Thater um "ein Streichholz eine Pfeife" habe ich nie mitgemacht. Wenn sie ausgeht, zünde ich sie wieder an.manchmal lege ich sie auch kurz weg. Manchmal glimmt sie dann noch, manchmal eben nicht.Kein Problem. Kommt auch auf den Tabak an.
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Hi Sverre,
das ganze ist ja über die Zeit zu einem richtigen Kompendium geworden.

Da gibts nix mehr hinzuzufügen.
Wichtig ist dass du dich nicht zurückgesetzt fühlst von jedweden Paradigmen und falschen Propheten mit teils exaltierten Schilderungen… …“gestopft nach Knick-Falt, mit einem Streichholz angezündet und ohne Nachstopfen durchgeraucht bis nur noch feine Asche übrigblieb“…

Die Variablen aus Pfeife, Tabak und du sind so immens dass sie nicht in Theorie fassbar sind. Da half früher weder Fuzzy Logic noch KI heutzutage….

Ein Tipp fällt mir aber noch ein: Du könntest dir mal eine Pfeife besorgen in der Ausführung „Popeye“, der Holm also als Röhrchen mit gleichem Querschnitt vom Kopf bis zum (kurzen) Mundstück. Das reduziert schon mal einige Variablen…so quasi als Übungsgerät um an den anderen Einflussfaktoren zu arbeiten.
Happy puffing
Rainer
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Ich bin dankbar für euren geduldigen Umgang mit meinen Fragen, auch wenn ich mich in Teilen wiederhole!
Ich finde es immer sehr interessant neue Eindrücke zu gewinnen, und auch von erfahreneren Pfeifenrauchern Ratschläge zu erhaschen.
Selbst habe ich natürlich Spaß beim Pfeife rauchen, das sollte nicht verkannt werden. Ich habe allerdings die unschöne Angewohnheit alles verkomplizieren zu müssen, mit dem Ziel, das best mögliche Raucherlebnis zu bekommen. Tja dabei scheine ich manchmal zu übersehen, daß der Weg das Ziel ist!
Danke an Alle!
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Ganz guter Artikel über, die in diesem thread behandelte Frage, ob Pfeifen bis auf den letzten Krümel geraucht werden sollten. Oder nicht.
Ein Zitat aus dem Artikel:
If you will never be able to smoke to the bottom, just accept it. Smoking should be a pleasure, why spoil it by burning the ill-tasting remains in the bottom? - Ulf Noltensmeier of S. BangUnterschiedliche Meinungen kommen im Artikel zu Wort.
https://www.smokingpipes.com/smokingpipesblog/single.cfm/post/doting-dottle-advice-smoking-the-bottom-the-bowl -