GLP Odyssey - Rezension

  • 1. Einleitung:
    Mit dem Odyssey hat GL Pease eine Mischung geschaffen, die bewußt an die große Linie klassischer Balkanmischungen anknüpft und sie zugleich in eine moderne, gesteigerte Ausdrucksform überführt. Die Komposition besteht aus drei Säulen: Einem sehr hohen Anteil zypriotischen Latakias, einer vielschichtigen Auswahl orientalischer Tabake sowie gereiften roten und dunklen Virginias. Bereits die Komposition verweist auf das zentrale Anliegen: Nicht fein ziselierte Balance im klassischen englischen Sinne, sondern gleichsam ein „großes, orchestrales“ Klangbild, in dem kraftvolle Einzelstimmen, wie in Bayreuths berühmtem Orchestergraben, zu einer dichten, symphonischen Gesamtheit verschmelzen. GLP Odyssey steht damit weniger in der Tradition moderater Londoner Blends als vielmehr in jener späteren Entwicklungslinie, in der Latakia nicht mehr nur würzt, sondern strukturell eindeutig dominiert; ohne jedoch, im Idealfall, die Differenzierung zu zerstören.

    2. Optik & Schnitt:
    Die Mischung zeigt sich in einem überwiegend dunklen, fast tiefschwarzen Erscheinungsbild. Dominant sind die öligen, schwarzen Latakia-Anteile, durchzogen von dunkelroten Virginia-Streifen und vereinzelten, helleren Orientfasern. Der Schnitt ist ein eher grober Ribbon Cut mit stellenweise längeren Fragmenten.

    3. Kaltaroma:
    Das Bouquet des kalten Tabaks ist von eindrucksvoller Tiefe: Lagerfeuerrauch, Leder, ein Hauch von Torf, Pferdestall und eine obskure, leicht medizinisch anmutende Schärfe prägen den ersten Eindruck. Dahinter liegen, weniger offensichtlich, aber klar vorhanden, süßliche, fast brotige Nuancen der Virginias. Die Orienttabake steuern eine feine, trockene Würze bei: Leicht säuerlich, ätherisch bis floral. Der Latakia ist olfaktorisch stark präsent: Rauchig, balsamisch, zuweilen an Weihrauch erinnernd. Insgesamt entsteht ein schweres, dichtes Bouquet, das bereits im kalten Zustand die Richtung vorgibt: Kraftvoll, aber nicht dumpf.

    4. Rauchverlauf:

    Anfang: Der Beginn des Abbrandes bestätigt die Erwartung: Voluminöse Rauchentwicklung, getragen von einem sofort präsenten Latakia-Körper. Dieser wirkt jedoch nicht scharf oder aggressiv, sondern weich, beinahe cremig eingebettet.

    Mitte: Mit zunehmender Dauer entfaltet sich eine deutlich größere Komplexität. Die Orienttabake treten stärker hervor und bringen eine trockene, würzige, leicht säuerliche Spannung ein. Die Virginias bleiben im Hintergrund, liefern jedoch eine konstante, unterschwellige Süße, die das Gesamtbild zusammenhält. Rauchigkeit, Würze und Süße greifen ineinander, ohne sich gegenseitig zu überdecken.

    Ende: Im letzten Drittel verdichtet sich das Profil. Erdige, leicht herbe und bisweilen harzige Noten treten hervor. Die Süße nimmt ab, während eine würzig-balsamische Tiefe dominiert. Gelegentlich zeigt sich ein an orientalische Gewürze erinnernder Nachhall, stets eingebettet in ein insgesamt rundes, nie beißendes Gesamtbild.

    5. Abbrand & Technik:
    Technisch präsentiert sich GLP Odyssey erfreulich unkompliziert: Die Mischung entzündet sich willig, verlangt jedoch, dem hohen Anteil dunkler, ölreicher Tabake geschuldet, eine gewisse Sorgfalt beim Stopfen. Eine zu dichte Stopfung führt rasch zu Zugproblemen. Die Feuchtigkeit ist praxisgerecht: Leicht geschmeidig, ohne klebrig zu wirken; unmittelbar rauchfertig, wenngleich ein kurzes Antrocknen der Komplexität bisweilen zuträglich sein kann. Der Abbrand verläuft bemerkenswert gleichmäßig; gelegentliches Nachfeuern kann erforderlich werden, bleibt aber selten. Die Kondensatbildung fällt gering aus.

    6. Raumnote:
    Die Raumnote ist klassisch latakia-dominiert: Schwer, rauchig, für den Freund der schweren Balkanmischung angenehm, für den Unerfahrenen mitunter fordernd. Sie erinnert an Pferdestall, Holzfeuer, Leder und eine gewisse herb-maskuline Würze des Herrenreiters. Insgesamt bewegt sie sich im Bereich „gerade noch tolerierbar bis social suicide“.

    7. Vergleich & Einordnung:
    Im Vergleich zur archetypischen, schweren englischen Mischung Dunhill’s Nightcap zeigt sich GLP Odyssey noch voluminöser und latakia-betonter. Während Nightcap jedoch durch Périque zusätzliche pfeffrig-fruchtige Würze und Nikotinstärke einbringt, bleibt Odyssey bei der klassischen englischen Trias, steigert aber deren Intensität mehr als deutlich.

    HU’s Fayyum Special Cake wirkt im direkten Vergleich m.E. subtiler austariert und stärker von den Orienttabaken geprägt. Fayyum erscheint mir trockener, ätherischer, mit größerer aromatischer Differenziertheit. GLP Odyssey hingegen ist dichter, dunkler und noch körperreicher; weniger filigran, dafür noch eindrucksvoller in der schieren, rauchigen Masse.

    Gegenüber TAK Kieler Förde zeigt sich ein interessanter Kontrast:
    Kieler Förde, bestehend aus Orient, ca. 65 % Latakia und Périque verzichtet vollständig auf Virginia oder Cavendish. Das führt zu einer fundamental anderen Architektur: Trockener, direkter, weniger abgefedert und mit durch Périque schärferem aromatischen Profil. Die Latakia-Entwicklung imponiert beim Kieler Förde weniger cremig, dafür noch würziger als beim Odyssey. Demgegenüber erscheint mir GLP Odyssey trotz seiner Kraft fast „weichgespült“: Die Virginias wirken als bindendes Element, das die Intensität in eine weichere Form überführt, die arkanische Behandlung des Latakia (mutmaßlich Cavendish-Dämpfung) mindert zudem dessen Phenolprofil in Richtung Weichzeichnung.

    Zusammenfassend:

    • Dunhill Nightcap: Klassische Balance.
    • HU Fayyum: Orientbetonte Differenzierung.
    • TAK Kieler Förde: Trockene, kontrastreiche Radikalität.
    • GLP Odyssey: Weiche, latakia-getragene Opulenz.


    8. Eignung & Empfehlung:
    GLP Odyssey richtet sich klar an den erfahrenen Pfeifenraucher. Die Mischung verlangt eine gewisse Aufmerksamkeit und Ruhe; sie ist kein beiläufiger „All-Day-Smoke“.

    Besonders geeignet erscheint sie mir für:

    • Liebhaber kräftiger Balkanmischungen.
    • Kühle Jahreszeiten
    • Große Pfeifenformate, in denen sich die aromatische Breite entfalten kann.

    Für Einsteiger ist sie m.E. nur bedingt zu empfehlen, da ihre Dichte und Intensität leicht überfordern können.

    9. Fazit:
    GLP Odyssey ist eine bewußt groß angelegte Mischung; ein Werk, das nicht auf englische Balance und Zurückhaltung, sondern auf amerikanisch übersteigerten Ausdruck zielt. Sie vereint eine enorme latakia-getragene Tiefe mit überraschender Weichheit und struktureller Geschlossenheit. Ihre eigentliche Leistung liegt darin, fast brachiale Intensität mit trotzdem erhaltener Differenzierung zu verbinden: Eine seltene Kombination, die sie aus der Plethora latakia-überladener Hausmischungen, die krampfhaft versuchen, Balkan Sobranie 759 zu imitieren, heraushebt. Wer die klassische englische Balkan-Tradition in amerikanisch-bombastisch übersteigerter, nahezu wagnerianischer Form erleben möchte, findet hier eine der überzeugendsten modernen Interpretationen: Kraftvoll und laut wie eine Wagner-Tuba, dabei doch vielschichtig und von nachhaltigem Eindruck.

    Mast- und Schotbruch

    Sven ⚓️

  • Ich gebe zu, daß ich beim Abfassen der Rezension die Walküre gehört habe, was sich dann als Assoziation auch in den Text geschlichen hat 😉.

    Mast- & Schotbruch

    Sven ⚓️

    Mast- und Schotbruch

    Sven ⚓️

  • Servus Sven,

    da hast Du ein sehr schönes treffendes Review verfaßt. Wenn es bei mir mal nicht der Squadron Leader ist, dann der Odyssey oder der Pirate Kake. Heute morgen habe ich erst wieder einen kleine Einkauf bei Cigarworld getätigt... (ok, nicht nur den Tabak, ein Stückchen Holz ist auch mit dabei....:D)
    Gruß Jens

    Die schlimmste Weltanschauung ist die Weltanschauung von Leuten, die die Welt nie angeschaut haben.

    Alexander von Humboldt

  • Hi Sven,

    danke fürs Review.:)

    Meine erste Begegnung mit dem Qdyssey seinerzeit war wohl eine absolute Irrfahrt mit einem immensen Verbrauch an „Reiseproviant“ bis die Dose endlich leer war, wie folgt:

    Totalversagen von 3 Gasfeuerzeugen hochwertigster Bauart.

    Verbrauch von einem halben Pfund Zündsteine (bei der Menge zählt man nicht mehr mit)

    63 Kartuschen Feuerzeuggas in der üblichen Füllmenge (100ml).

    Dazu mehrere Liter von allerdings völlig nutzlosem Listerine, weil man noch am nächsten morgen immer noch einen Geschmack im Mund hatte als wenns zu Abendessen ein Ragou aus Holz- und Braunkohle mit Straßenteersoße gegeben hätte. (…oder heist das heute „nachhaltiger Eindruck“? 8o)

    Mit dem Mangel an Zündfreudikeit und kaum beherrschbaren Abbrand war ich wohl nicht ganz alleine. Ein paar Kollegen haben es mit einer Kaffeemühle probiert, andere mit einem „Grinder“ der speziell zu der Zeit noch recht argwöhnisch betrachtet wurde…der Tipp mit dem Grinder kam übrigens von einem Stammtisch in Hessen…:batman_mute::lol:

    Ich hab ihn seit dem nie wieder geraucht und mich in die Ecke Pirate Kake, Ten Russians und Stimulus Package verzogen, dazu noch C&D‘s Da Vinci.

    Greg hatte diesem Tabak seinerzeit Platz 2 in seiner Liste der „Klöbber“ einberaumt, angeführt vom Abbington…den hab ich aber dann aber logischerweise bleiben lassen.🤷‍♂️

    Irgendwie klingts als wenn sich der O. seit dem etwas verändert hat ? An dem Attribut Wuchtbrumme hat sich aber wohl nix wesentlich geändert…(?).

    Kurz: Ich glaub ich geb ihm nochmal ne Chance…:saint: …weil er doch so eine Art Alleinstellungsmerkmal hat. Wie alleine wird sich dann rausstellen…;)

    Happy puffing

    Rainer

    Glaube nicht an Dinge von denen du nur Echos und Schatten kennst (Japanisches Sprichwort)

    Glaube versetzt selten Berge, Aberglaube immer ganze Völker (Rafik Schami)

  • Servus rainer,

    also die ein oder andere Dose davon hatte ich jetzt schon, aber dass der schelcht gezündet hätte, kann ich nicht bestätigen. Was allerdings echt geil an dem Zeug ist, dass er, wenn man nachts aufwacht, immer noch schmeck- und riechbar ist. Der bleibt so richtig überall hängen. ;)

    Das mit dem Alleinstellungsmerkmal hast Du falsch verstanden: das heißt nicht, dass der Tabak alleine steht, sondern der Raucher, sobald der Tabak richtig brennt:lol:

    Gruß Jens

    Die schlimmste Weltanschauung ist die Weltanschauung von Leuten, die die Welt nie angeschaut haben.

    Alexander von Humboldt

  • Hallo Rainer :

    Bis auf die mangelnde Zündwilligkeit würde ich alle Deine Aussagen unterschreiben.

    Der Tobac ist sicher eine Wuchtbrumme und Rauchbombe … von nachhaltiger Wirkung … da muß schon Listerine, am besten mehrfach, her. Einmal das Zeug geraucht, fühlt man sich wie imprägniert 😉.

    Sicher kein All-Day-Smoke. Insofern ist er ein würdiger Gefährte zum 1792 oder Black XX.

    Mast- & Schotbruch

    Sven ⚓️

    Mast- und Schotbruch

    Sven ⚓️

  • Servus rainer,

    …Das mit dem Alleinstellungsmerkmal hast Du falsch verstanden: das heißt nicht, dass der Tabak alleine steht, sondern der Raucher, sobald der Tabak richtig brennt:lol:

    Gruß Jens

    Jaja, ich weis schon, Jens… Latakia macht einsam…🙈🙊

    Glaube nicht an Dinge von denen du nur Echos und Schatten kennst (Japanisches Sprichwort)

    Glaube versetzt selten Berge, Aberglaube immer ganze Völker (Rafik Schami)

  • Hallo Rainer :

    Sicher kein All-Day-Smoke. Insofern ist er ein würdiger Gefährte zum 1792 oder Black XX.

    Mast- & Schotbruch

    Sven ⚓️

    Yes Sir, das sind in der Tat die Eckpfeiler des ultimativen Tabakgenusses…:batman_mrgreen::mrgreen::batman_mrgreen: …da fehlen nur noch die Five Brothers für den brutalen Schlag in die Magengrube. || Sonst fallen mir jetzt keine weiteren ein für die, die einen Hang zum Kasteien haben…:lol:

    Happy puffing

    Rainer

    Glaube nicht an Dinge von denen du nur Echos und Schatten kennst (Japanisches Sprichwort)

    Glaube versetzt selten Berge, Aberglaube immer ganze Völker (Rafik Schami)

  • …Heute morgen habe ich erst wieder einen kleine Einkauf bei Cigarworld getätigt... (ok, nicht nur den Tabak, ein Stückchen Holz ist auch mit dabei....:D)
    Gruß Jens

    Ei Ja… da hat wieder jemand auf „versandkostenfrei“ spekuliert…;)

    CU in WHIN

    Rainer

    Glaube nicht an Dinge von denen du nur Echos und Schatten kennst (Japanisches Sprichwort)

    Glaube versetzt selten Berge, Aberglaube immer ganze Völker (Rafik Schami)

  • Ich gebe zu, daß ich beim Abfassen der Rezension die Walküre gehört habe, was sich dann als Assoziation auch in den Text geschlichen hat 😉.

    Mast- & Schotbruch

    Sven ⚓️

    …warum muss ich gerade jetzt an Hubschrauber, Surfbretter und Napalm denken…? =O8o …und Stauffenberg…

    Happy puffing

    Rainer

    Glaube nicht an Dinge von denen du nur Echos und Schatten kennst (Japanisches Sprichwort)

    Glaube versetzt selten Berge, Aberglaube immer ganze Völker (Rafik Schami)

  • …Heute morgen habe ich erst wieder einen kleine Einkauf bei Cigarworld getätigt... (ok, nicht nur den Tabak, ein Stückchen Holz ist auch mit dabei....:D)
    Gruß Jens

    Ei Ja… da hat wieder jemand auf „versandkostenfrei“ spekuliert…;)

    CU in WHIN

    Rainer

    Also angefangen hat es mit 2 10er Packen Reinigern..... och, Odyssee wäre auch nicht schlecht.... haben sie gerade.... oh, mal schauen, was sie noch haben... und schon war's passiert...:batman_lol:

    Die schlimmste Weltanschauung ist die Weltanschauung von Leuten, die die Welt nie angeschaut haben.

    Alexander von Humboldt

  • Das erinnert an einen Kollegen hier der zu seinem Stammdealer geht um eigentlich nur Pfeifenputzer zu kaufen…aber dann…;)

    Happy puffing

    Rainer

    Glaube nicht an Dinge von denen du nur Echos und Schatten kennst (Japanisches Sprichwort)

    Glaube versetzt selten Berge, Aberglaube immer ganze Völker (Rafik Schami)

  • Kurzmeldung: Die Welt ist wieder gerade gerückt und die feuerungstechnische Katastrophe von damals ist Geschichte. Raucht sich problemlos runter. Ansonsten wie von Sven beschrieben und von Jens bestätigt. Einzig kam er relativ feucht, was aber nix macht… keine Ahnung was diese „Irrfahrt“ damals war…🤷‍♂️

    Happy puffing

    Rainer

    Glaube nicht an Dinge von denen du nur Echos und Schatten kennst (Japanisches Sprichwort)

    Glaube versetzt selten Berge, Aberglaube immer ganze Völker (Rafik Schami)

  • Ja dann ist ja alles gut. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass die, im Angesicht möglicher Hamsteraktivitäten des GröKMAZ, die Produktion ein bisschen hochfahren, sonst schwant mir, hinsichtlich des großen Risikos der schlagartigen Verknappung, Arges...=O

    Die schlimmste Weltanschauung ist die Weltanschauung von Leuten, die die Welt nie angeschaut haben.

    Alexander von Humboldt

  • Ja dann ist ja alles gut. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass die, im Angesicht möglicher Hamsteraktivitäten des GröKMAZ, die Produktion ein bisschen hochfahren, sonst schwant mir, hinsichtlich des großen Risikos der schlagartigen Verknappung, Arges...=O

    Hi Jens,

    im Falle Odysse würde ich mir da weniger Sorgen machen da er vom Gesamtkonzept nicht „eveybodies darling“ sein kann. Aber, die Oberüberhamster kenne ich hauptsächlich von Amiland, und davon war auch der Kleister aller Massen nicht frei, früher z.B. als bei div. seiner Wunderkräutermischungen kein Syr. Lat. mehr wg. Lagerhausbrand drin sein konnte, Ravens Wing, Mephisto und so… ….Bzw. auch bevor sich Downhill vom Amimarkt erst mal verabschiedet hatte.

    Ich selber kann mir da auch an die eigene Nase fassen, z.B. als um ca. 2008 mein geliebter Dunhill Light Flake erst mal weg war. Hierzuland war schon over and out, und beispielsweise hat CW versucht mit einem sog. Chairmans Flake die Lücke zu stopfen… aber in Amiland hab ich hier und da noch was zusammenkratzen können…und sogar in Tokyo…;)

    Die links mit Ami-Banderole, rechts schon mit Jap. Sicherheitshinweisen und proaktiver Wegfall des Attributes „Light“* und vorne dann die Jahre später gekommene Zwischenlösung im größeren Rechteckdösl die dann auch mal wieder weg war…aber da totgesagte länger leben haben wir ihn ja heute frei verfügbar in der üblichen Runddose von der Marke Peterson…;)

    Happy puffing

    Rainer

    *) Ich geh mal davon aus dass jeder weis dass hier mit Light nicht „Leicht“ gemeint ist sondern Hell, im Gegensatz zum „Dark“…der zum McConnell Black Flake mutiert ist…

    Glaube nicht an Dinge von denen du nur Echos und Schatten kennst (Japanisches Sprichwort)

    Glaube versetzt selten Berge, Aberglaube immer ganze Völker (Rafik Schami)

  • Servus Rainer,

    Ich selber kann mir da auch an die eigene Nase fassen,

    genau an die habe ich auch gedacht...:D es kann nur einen GröKMaZ geben... und bzw. danke für die Dischdegg'n;)

    Die schlimmste Weltanschauung ist die Weltanschauung von Leuten, die die Welt nie angeschaut haben.

    Alexander von Humboldt