GLP Lagonda - Rezension

  • 1. Einleitung:
    Gregory L. Pease‘s Lagonda aus der Old London Kollektion ist eine ausgesprochen latakia- und orientbetonte Balkan-Mischung, deren Fundament aus reifen roten Virginias durch einen kleinen Anteil heller Virginias aufgehellt wird. Die Tabake werden lagenweise zu einem Cake gepreßt, einige Tage unter Druck gereift und anschließend wieder in einen lockeren Broken-Flake-Schnitt überführt. Dieses historische Herstellungsverfahren erinnert bewußt an zahlreiche klassische englische Tabake des 20. Jahrhunderts; nicht zuletzt an Redstone’s Bengal Slices. Der Tabak erschien im Jahre 2011 auf dem Markt.

    2. Optik & Schnitt:
    Bereits beim Öffnen der Dose fällt die außergewöhnliche Aufbereitung ins Auge: Die Mischung erscheint als dichter, teilweise noch zusammenhängender Broken Flake mit einzelnen flockigen Fragmenten des ursprünglich gepreßten Cakes. Dunkelbraune und nahezu schwarze Latakia-Partien dominieren das Bild, werden jedoch von rotbraunen Virginias sowie vereinzelten goldenen Fasern aufgelockert.

    3. Kaltaroma:
    Aus der geöffneten, an Fischkonserven erinnernden Ring-Pull-Dose steigt zunächst der charakteristische Duft zyprischen Latakias empor: Erkalteter Kaminrauch, Zedernholz, Leder und Harz. Dahinter entwickeln sich überraschend deutlich orientalische Noten von Weihrauch, getrockneten Kräutern und einer feinen, leicht säuerlichen Würze. Eher im Hintergrund treten die roten Virginias hervor und steuern eine zurückhaltende Fruchtigkeit bei, die an dunkles Backobst erinnert.

    4. Rauchverlauf:

    Erstes Drittel: Der Latakia eröffnet mit sattem Rauch, Lagerfeuerduft und einer angenehmen Ledernote, wirkt jedoch keineswegs überwältigend. Bereits nach wenigen Minuten treten die Orienttabake fast gleichberechtigt hinzu. Sie verleihen der Mischung eine trockene, kräuterige Würze, leichte Säure und eine feine Weihrauchnote. Die Virginias bleiben zunächst eher im Hintergrund.

    Mittleres Drittel: Der Latakia verliert etwas von seiner Dominanz und verschmilzt aromatisch zunehmend mit den Orienttabaken. Es entsteht ein ausgesprochen harmonisches Bouquet aus harzigem Rauch, trockenem Holz, etwas feuersteinähnlicher Mineralik, feiner kräuteriger Würze und dezenten floralen Anklängen. Die roten Virginias steuern nun eine elegante dunkelfruchtige Süße bei, die den Rauch abrundet, ohne ihn übermäßig weichzuzeichnen. Bemerkenswert erscheint mir dabei die außergewöhnlich gelungene Integration sämtlicher aromatischen Komponenten.

    Letztes Drittel: Zum Ende hin treten holzige, leicht mineralische und lederartige Töne stärker hervor, während die Virginias nochmals einen Hauch dunkler Fruchtigkeit beisteuern. Der Orient bleibt bis zuletzt präsent und verhindert wirkungsvoll jede Eintönigkeit. Selbst gegen Ende wird GLP Lagonda nicht bitter oder scharf.

    5. Abbrand & Technik:
    Technisch überzeugt mich GLP Lagonda nahezu uneingeschränkt. Der Feuchtigkeitsgrad liegt etwas höher als bei vielen traditionellen englischen Mischungen, bewegt sich jedoch in einem Bereich, der nach kurzer Ablüftzeit nahezu ideal erscheint. Der Schnitt läßt sich ausgesprochen leicht stopfen und nach ein bis zwei Zündungen entwickelt sich ein ruhiger, gleichmäßiger Abbrand. Die Mischung brennt langsam, wohltemperiert und ausgesprochen sauber bis auf feine grauweiße Asche herunter. Kondensat entsteht kaum. Der Tabak verlangt allerdings einen gemächlichen Rauchrhythmus. Wer ihn hastig raucht, verliert einen Teil seiner feinen Balance und verstärkt unnötig die trockene Würze bis zur unangenehmen Schärfe.

    6. Raumnote:
    Die Raumnote entspricht einer traditionellen Balkan-Mischung: Harziger Kaminrauch verbindet sich mit Ledernoten, trockenem Holz und einer dezenten Weihrauchnote. Nichtraucher werden sie kaum als angenehm empfinden, unter erfahrenen Pfeifenrauchern der englischen Fraktion beeindruckt sie jedoch mit einer geradezu klassischen Eleganz.

    7. Vergleich & Einordnung:
    GLP Lagonda läßt sich m. E. nur bedingt einem einzelnen historischen Vorbild zuordnen. Am ehesten erinnert seine stilistische Grundhaltung an die kräftigeren Vertreter der klassischen Londoner Balkan-Schule:

    • Gegenüber der archetypischen Dunhill‘s London Mixture wirkt GLP Lagonda deutlich voller, latakiareicher und orientbetonter. Die feine, elegante Leichtigkeit der London Mixture weicht hier einer wesentlich dunkleren, würzigeren Struktur.
    • Von Dunhill‘s My Mixture 965 unterscheidet ihn vor allem das vollständige Fehlen des Brown Cavendish. Dadurch besitzt GLP Lagonda erheblich mehr Trockenheit und orientalische Würze, während My Mixture 965 cremiger und runder erscheint.
    • Zu Dunhill‘s Nightcap bestehen gewisse Parallelen hinsichtlich der Intensität des Latakias. Nightcap entwickelt jedoch durch den Périque-Anteil und höheren Nikotingehalt eine wesentlich dunklere Persönlichkeit. GLP Lagonda bleibt dagegen deutlich zurückhaltender.
    • Innerhalb des eigenen Hauses steht GLP Lagonda zwischen GLP Westminster und GLP Abingdon: Westminster (als Epigone von Dunhill’s London Mixture) besitzt die größere Eleganz und klassische englische Ausgewogenheit, Abingdon entfaltet erheblich mehr Kraft und Opulenz. Lagonda bildet gewissermaßen die vermittelnde Mitte: Kräftig genug für den Liebhaber gehaltvoller Balkan-Mischungen, dabei jedoch stets harmonisch und balanciert.

    Gerade hierin zeigt sich m.E. seine eigentliche Stärke. Er beeindruckt weniger durch hervortretende Einzelaromen als durch eine außergewöhnlich sorgfältige Balance von Latakia, Orient und Virginia.

    8. Eignung & Empfehlung:
    GLP Lagonda richtet sich eindeutig an den erfahrenen Freund traditioneller englischer Balkan-Mischungen. Einsteiger könnten seine trockene, wenig süße Aromatik zunächst als befremdlich empfinden. Wer jedoch Freude an klassischen Kompositionen mit deutlicher, trockener orientalischer Würze besitzt, entdeckt einen Tabak von bemerkenswerter Noblesse. Besonders überzeugend wirkt Lagonda in mittleren bis größeren Pfeifenköpfen, in denen sich seine langsame geschmackliche Entwicklung vollständig entfalten kann. Einige Jahre Reife im Keller dürften insbesondere die Virginias noch stärker mit den übrigen Komponenten verschmelzen lassen.

    9. Fazit:
    G. L. Pease‘s Lagonda gehört für mich zu den kultiviertesten modernen Interpretationen einer klassischen Balkan-Mischung. Seine besondere Qualität liegt nicht in komplexen Aromaentwicklungen oder überwältigender Stärke, sondern in einer bemerkenswert harmonischen Komposition: Kräftiger zyprischer Latakia, trockene, würzige Orienttabake und reife rote Virginias bilden ein geschlossenes, quasi symphonisches Ganzes, dessen einzelne Stimmen stets unterscheidbar bleiben, ohne jedoch gegeneinander anzusingen. Gewissermaßen Homophonie statt Polyphonie. Der Tabak zeigt m.E. jene kultivierte Balance, welche die großen Balkan-Mischungen der Nachkriegszeit auszeichnete: Latakia besitzt zwar ein deutliches Übergewicht, bleibt jedoch stets in das Gesamtgefüge eingebunden. Gerade hierin liegt für mich der eigentliche Charakter dieser Mischung: Weniger dramatisch als GLP Abingdon, weniger aristokratisch-zurückhaltend als GLP Westminster, dafür von bemerkenswerter Geschlossenheit.

    Mast- und Schotbruch

    Sven ⚓️

  • Nachzutragen, resp. zu ergänzen wäre, daß der Tabak z.Zt. nicht in D erhältlich ist.

    Ich habe ihn online bei Urs Portmann in Kreuzlingen (extrem freundlicher Kontakt) erworben und über meine schweizer Verwandschaft nach D bringen lassen. Ich glaube, meine Verwandten sollten mich öfter besuchen 😂.

    Mast- & Schotbruch

    Sven ⚓️

    Mast- und Schotbruch

    Sven ⚓️

  • Hi Sven,

    danke fürs Review. Lagonda und ich wurden nicht so recht Freund, nicht weil es kein guter Tabak wäre, sondern wegen der Sortimentsbreite schon damals, wo ich es als schwierig empfand was „neues“ zu bieten, und wenns nur die „Formgebung“ ist. Etwas böse ausgedrückt ein Verlegenheitsprodukt um eine Kontinuität in Sachen „Innovation“ zu pflegen…🤷‍♂️

    Sag mal, wer oder was ist Redstone ? Von den historischen Bengal Slices kenne ich nur die von Sobranie/UK und die späteren von A&C Peterson/DK gemachten, in beiden Fällen „ Made in … for James B. Russel.

    Happy puffing

    Rainer

    Glaube nicht an Dinge von denen du nur Echos und Schatten kennst (Japanisches Sprichwort)

    Glaube versetzt selten Berge, Aberglaube immer ganze Völker (Rafik Schami)

  • Ich habe ihn online bei Urs Portmann in Kreuzlingen (extrem freundlicher Kontakt) erworben und über meine schweizer Verwandschaft nach D bringen lassen.

    Mast- & Schotbruch

    Sven ⚓️

    …die beste Art von „Click & Collect“…:)

    Glaube nicht an Dinge von denen du nur Echos und Schatten kennst (Japanisches Sprichwort)

    Glaube versetzt selten Berge, Aberglaube immer ganze Völker (Rafik Schami)

  • Moin Rainer,

    Ich finde es auch zunehmend schwerer, signifikante Unterschiede zwischen den einzelnen Vertretern in der immer größer werdenden GLP-Kollektion herauszuarbeiten. Da hilft dann nur ein wenig Lyrik auf Pegasus‘ Rücken 😂.

    Mast- & Schotbruch

    Sven ⚓️

    Mast- und Schotbruch

    Sven ⚓️

  • Redstone ist der ursprüngliche Besitzer des House of Sobranie.

    Ah ! Danke :)

    Glaube nicht an Dinge von denen du nur Echos und Schatten kennst (Japanisches Sprichwort)

    Glaube versetzt selten Berge, Aberglaube immer ganze Völker (Rafik Schami)

  • Moin Rainer,

    Ich finde es auch zunehmend schwerer, signifikante Unterschiede zwischen den einzelnen Vertretern in der immer größer werdenden GLP-Kollektion herauszuarbeiten. Da hilft dann nur ein wenig Lyrik auf Pegasus‘ Rücken 😂.

    Mast- & Schotbruch

    Sven ⚓️

    Es wäre mal interessant mit ihm einen Blindtest mit 10 seiner Latakias zu veranstalten mit der Anforderung: Who is Who ? ;) Das ist jetzt nicht unbedingt negativ zu verstehen, eine hohe Sortimentsbreite erhöht die Chance dass jeder so seinen Favoriten finden kann, ein edler Zug der auch rein betriebswirtschaftlichen Zielen zuträglich ist…kann aber auch inflationär werden…8o .Ich denk mal mit dem Sortiment was wir hier leicht bekommen, also ohne Trachtenverein oder Privatimporteure, können wir zufrieden sein, außer dass ich den Meridien und den Key Largo gerne dabei sehen würde…🤷‍♂️

    Happy puffing

    Rainer

    Glaube nicht an Dinge von denen du nur Echos und Schatten kennst (Japanisches Sprichwort)

    Glaube versetzt selten Berge, Aberglaube immer ganze Völker (Rafik Schami)

  • Manchmal beschleicht mich das Gefühl, daß so manche unvermeidliche Chargenschwankung signifikantere Unterschiede im Aroma bewirkt, als die Ausrollung von x Varianten desselben Prinzips 😉.

    Mast- & Schotbruch

    Sven ⚓️

    Mast- und Schotbruch

    Sven ⚓️

  • Völlig unbeschadet dessen, ob die exorbitante Sortimentserweiterung für uns Raucher sinnvoll erscheint oder nicht, gibt sie zumindest Hoffnung, dass das tiefe dunkle Tal des Raucherniedergangs durchschritten sein dürfte. Kein seriös geführtes Unternehmen würde auf Verdacht eine so große Anzahl Neukreationen auf den Markt bringen, wäre man nicht sicher, dafür auch Abnehmer zu finden, also geht man seitens des Marketings wohl schon von einer konstanten, wenn nicht sogar zunemenden Zahl von Pfeifenrauchern aus und das dünkt mich sehr erfreulich.

    Gruß Jens

    Die schlimmste Weltanschauung ist die Weltanschauung von Leuten, die die Welt nie angeschaut haben.

    Alexander von Humboldt

  • Manchmal beschleicht mich das Gefühl, daß so manche unvermeidliche Chargenschwankung signifikantere Unterschiede im Aroma bewirkt, als die Ausrollung von x Varianten desselben Prinzips 😉.

    Mast- & Schotbruch

    Sven ⚓️

    Das kann ich zu 100% unterschreiben. Der Umgang mit einem Naturprodukt ist sicher nicht trivial, was auch auf andere Produkte zutrifft…hochgradige Blended Scotch Whiskys, und dass Oma‘s beliebte „Erben Spätlese“ aus dem Supermarkt immer gleich schmeckt…;) …Kaffee, Tee, uvm. …

    Dazu gesellen sich dann noch gelegentliche Fehler oder Schlampereien die man von hier und da kennt.

    Aber ich denk dass man sich heutzutage redliche Mühe gibt. Die verbliebene Kundschaft ist anspruchsvoller und kritischer geworden. In meiner Jugend, also vor ca. 50 Jahren, war Tabak eher noch ein Massenprodukt wo man diverse Sorten selbst auf jeder „Butterfahrt“ kaufen konnte, und da wurde sicher mehr geschludert. Macht nix. Man schmeckte dann mehr das Etikett als den Inhalt…und manchmal war sogar eine kleine Ananas schuld, das Geschmacksempfinden auf die falsche Bahn zu lenken…:lol:

    Happy puffing

    Rainer

    Glaube nicht an Dinge von denen du nur Echos und Schatten kennst (Japanisches Sprichwort)

    Glaube versetzt selten Berge, Aberglaube immer ganze Völker (Rafik Schami)

  • Das berühmt-berüchtigte Ananasaroma des Erinmore, das ich nie wahrnehmen konnte 😂.

    Die auf dem Etikett abgebildete, stilisierte Ananas ist wohl allzu suggestiv.

    Mast- & Schotbruch

    Sven ⚓️

    Mast- und Schotbruch

    Sven ⚓️

  • Das berühmt-berüchtigte Ananasaroma des Erinmore, das ich nie wahrnehmen konnte 😂.

    Die auf dem Etikett abgebildete, stilisierte Ananas ist wohl allzu suggestiv.

    Mast- & Schotbruch

    Sven ⚓️

    Der einzige Tabak den ich kenne der Ananas wirklich richtig konnte war Rattray‘s Malcolm Flake, und den gibts leider nimmer…;(

    Glaube nicht an Dinge von denen du nur Echos und Schatten kennst (Japanisches Sprichwort)

    Glaube versetzt selten Berge, Aberglaube immer ganze Völker (Rafik Schami)

  • Nachzutragen, resp. zu ergänzen wäre, daß der Tabak z.Zt. nicht in D erhältlich ist.

    Ich habe ihn online bei Urs Portmann in Kreuzlingen (extrem freundlicher Kontakt) erworben und über meine schweizer Verwandschaft nach D bringen lassen. Ich glaube, meine Verwandten sollten mich öfter besuchen 😂.

    Mast- & Schotbruch

    Sven ⚓️

    Hi Sven,

    vllt gelingt es dir mal selber hinzugehen. Kannst in Konstanz parken und 50 m hinter der Grenze ist rechts der Laden. Ein wirklich netter Laden, nette Leute und interessantes Sortiment. Ist schon bissel länger her, da hat mich aber was irritiert…ein nicht unerheblicher Bestand an Bangs und Hedegaards im Dornröschenschlaf, während die Geschwister im Internet mit Lichtgeschwindigkeit weggingen…in den Schubladen waren Klammern reingeschraubt, die üblichen die Pfeifenläden gerne nutzten um Pfeifen an einer Wand oder im Glaskasten zu drapieren. Leider haben einige kleine Macken vom Reinundrausklipsen davongetragen…

    Nundenn…die letzte Verführung gibts neben der Kasse…Schaumzuckerprodukte auf Waffelboden mit Schokoladenüberzug…einzel verpackt…:)

    Happy weekending

    Rainer

    Glaube nicht an Dinge von denen du nur Echos und Schatten kennst (Japanisches Sprichwort)

    Glaube versetzt selten Berge, Aberglaube immer ganze Völker (Rafik Schami)

  • Hallo Rainer ,

    Tatsächlich war ich letztes Jahr dort und habe unter den wenig wachsamen Augen des Zolls Tabak eingekauft. Natürlich nur die erlaubten 200 g pro Person.

    Mast- & Schotbruch

    Sven ⚓️

    Mast- und Schotbruch

    Sven ⚓️

  • Hallo Rainer ,

    Tatsächlich war ich letztes Jahr dort und habe unter den wenig wachsamen Augen des Zolls Tabak eingekauft. Natürlich nur die erlaubten 200 g pro Person.

    Mast- & Schotbruch

    Sven ⚓️

    Na Bravo… du willst jetzt aber die Gemeinde hier nicht wissen lassen dass du nur schnöde 200g eingeführt hast. Erstens wären noch 50g mehr aus diesem Drittland im Rahmen gewesen, Zweitens nimmt man einen VW Bus mit 8 Statisten mit, die bei möglicher Befragung vorgeben Pfeifenraucher zu sein..:P

    Plan B: Falls Trachtenröcke gelangweilt rumstehen und du alleine bist, einfach ein paarmal hin und her laufen… a) mit Sonnenbrille und ohne Hut mit ner Aldi Tüte. b) ohne Sonnenbrille aber mit Hut und ner Lidl Tüte. c) Weder mit Sonnenbrille noch noch mit Hut und mit ner Tüte von OBI Baumarkt…:lol: …entdecke die Möglichkeiten…:P

    Happy swissenriching

    Rainer

    Glaube nicht an Dinge von denen du nur Echos und Schatten kennst (Japanisches Sprichwort)

    Glaube versetzt selten Berge, Aberglaube immer ganze Völker (Rafik Schami)

  • Wir waren zu dritt 😉. Also haben wir 600 g erworben. Jetzt ärgert es mich doch ein wenig, daß wir das zulässige Kontingent um 150 g unterschritten haben 🤔.

    Das machen wir nächstes mal besser.

    Sven ⚓️

    Mast- und Schotbruch

    Sven ⚓️

  • Mit 5 Amidosen pro Person ist man schon mit 35g in der Übermenge…;)

    Es gibt schon Dollbohrer. In Kaiserslautern, der für mich zuständige Amtssitz, ist mal ein junger aufstrebender Beamtenanwärter wortlos mit meinen Tabakdosen verschwunden und kam nach einer gefühlten kleinen Ewigkeit zurück…

    R: Wo waren sie denn ?
    B: Ich war wiegen.

    R: Ja aber das Gewicht vom Tabak steht doch auf den Dosen drauf.

    B: Ach so…

    R: Und wie haben sie das Gewicht der Dose selbst bestimmt ?
    B: Hab ich geschätzt und natürlich abgezogen.

    Schrecklich…einfach nur schrecklich…

    Glaube nicht an Dinge von denen du nur Echos und Schatten kennst (Japanisches Sprichwort)

    Glaube versetzt selten Berge, Aberglaube immer ganze Völker (Rafik Schami)

  • Die Zeit, in der man nägelkauend auf den nächsten Pease wartete, sind leider schon länger vorbei... bei mir. Ich habe aber zum Glück noch so manchen der "spannenden Phase" eingedost und vor sich hin reifend.

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    Gruss, Phil - Sounds mean nothing without music (Jerry Goldsmith, film composer) | Pipes mean nothing without a silver ring... (Phil, Pete smoker)