Beiträge von TheStoneOfThor

    Hallo liebe Versuchskaninchen,


    am Besten mache ich das wie bei den letzten Verkostungen: Ich sammel eure

    Eindrücke über PN und fasse dann alle zusammen, das ist, glaube ich, am

    übersichtlichsten.

    Wie Mats das gemacht hatte fand ich gut.

    Alle Kandidaten einzeln in je einer Zusammenfassung.


    Was meint ihr?


    Gruß


    Thorsten

    Hola amigos de la pipa,


    das Prüfungs-Konsortium ist somit komplett und

    die Pröberl werden morgen früh bei der Post abgegeben.


    Viel Spaß beim Probieren, ich bin gespannt....

    Schickt mir eure Meinungen per PN, die Kanäle sind ja schon da.

    Zeit haben wir genug, hetzt Euch nicht.


    Gruß und noch einen schönen Abend


    Thorsten

    (Ohne Zeit für eine Pfeife ||)

    Hallo Karlo,


    aber gerne. Ich habe noch eine ganze Schlange Tabakdosen hier stehen, die darauf wartet,

    von mir vernascht zu werden. Aber ich muss erstmal ein Bisschen was wegmachen, bevor ich wieder

    fröhlich öffne. Derzeit sind 18 Tabake offen, das ist was zu viel.

    Vielleicht erledigt sich da was im Urlaub 8o


    Gruß


    Thorsten

    Pfeifen Huber

    N° 1863


    Nicht zuletzt auf Grund von Mats Hinweis auf die „Schwarze Rose“ und den im letzten Jahr

    im August von den Mitgliedern blind verkosteten „Maryland Flake“ bin ich neugierig geworden

    auf die Mischungen aus dem Hause Pfeifen Huber. Sie stellen die Mischungen nicht selbst her,

    arbeiten aber mit namhaften Herstellern zusammen.


    Neben den ganzen Flakes, die ich vom Fleck weg alle mal bestellt habe, hat mich die Lust auf

    Süßkram gepackt, als ich die Beschreibungen der Mischungen durchgelesen habe. Seit jeher

    bin ich auf der Suche nach brauchbaren Aromaten, wirklich hängen geblieben sind nur des

    Larsens No. 32, der DTM Formers Flake und der G&H Ennerdale-Flake. Vielleicht kann ich

    mit diesem Kandidaten die Liste ja mal erweitern.


    Pfeifen Huber verzichtet auf der Homepage darauf, ihre Blends mit übertriebener Prosa

    anzupreisen. Daher lässt sich nur in Erfahrung bringen, dass der N° 1863 aus Virginia,

    Burley und Black Cavendish besteht und eher ein leichterer Tabak ist, dem eine ordentliche

    Portion Aromatisierung von Maraschino-Kirschen und Vanille spendiert wurde.

    Produziert hat ihn Kohlhase und Kopp.



    Tabakbild


    Beim Öffnen der Dose entströmt ihr sogleich ein Hammer-Amaretto/Kirscharoma.

    Es ist von der Tabak-Basis nichts zu riechen. Da macht die Nase einfach nicht mit.

    Also ein Hocharomat. Die Mischung besteht aus den typischen schwarzen Black

    Cavendish-Krümeln und Virginia und Burley im Broad-Cut. Die braunen Tabake

    liegen teilweise als kleine Schnipsel oder längere und breitere Blattstücke vor.

    Hell und Dunkel hält sich die Waage. Prinzipiell nix Überraschendes, wenn…

    ja, wenn da nicht auch Stücke eines Flakes mit drin wären. Sieht mir nach so 1x3cm

    großen Virginia-Flake-Teilen aus. Sie kommen allerdings eher selten vor, rein optisch

    würde ich schätzen, dass sie nicht mehr als 5-10% ausmachen. Wird wohl nicht für jede

    Füllung was dabei sein.


    Von der Feuchtigkeit her ist er bestens konditioniert. Beim Quetschen bildet es eine

    feste Kugel, die nach dem Loslassen sofort auseinanderfällt. Sieht aus, wie ein

    Regenwurm, der sich beim Umgraben im Garten schnell wieder davon kriecht..




    Pfeife 1


    Als Starter-Pfeife möge mir jetzt und für die Zukunft eine teilrustizierte VAUEN McRooty 410

    mit Lippenbiss-Mundstück dienen, die mit ihrem mittleren Füllvolumen von mir zur

    Aromaten-Brennkammer auserwählt wurde. Beim Stopfen werfe ich zuerst ein Stück

    Flake aufgerubbelt hinein und fülle dann mit der Mischung auf. Die 5,4g Tabak in der

    Pfeife sind happisch, da habe ich es wohl etwas zu gut gemeint. Der 9mm Meerschaum-

    Filter soll mich vor dem Bösen schützen.



    Das Anzünden ist kein Problem, willig nimmt der Tabak das Feuer an. Direkt entfaltet

    sich ein cremiges Amaretto-Kirsch-Aroma, die Vanille ist höchstens zum Abrunden da, ich nehme

    sie nicht sonderlich wahr.


    Ja, die habe ich zu stark gestopft, nach 15 Minuten wird der Zug stärker und die Pfeife geht aus.

    Nach dem Wiederanzünden geht es aber vollaromatisch weiter. Positiv empfinde ich, dass

    die Tabakbasis nicht nach BC-Dachpappe schmeckt, sondern dem Virginia etwas Platz lässt,

    auch wenn der Tabak die Geige hinter der Bühne spielt.


    Nach 40 Minuten muss ich wieder nachzünden und es dauert diesmal eine viertel Stunde, bis

    er wieder voll da ist. Nach 1 1/4 Stunde lässt das Aroma merklich nach, wobei der Tabak etwas

    an Strenge gewinnt ohne unangenehm zu werden. Er köchelt so noch eine ganze Stunde weiter,

    bis für mich Schluss ist. Beim Entleeren der Asche fallen ein paar Brocken angekohlte

    Flake-Stücke auf, die nicht verbrennen wollten.




    Pfeife 2


    Meine zweite Aromaten-Pfeife ist eine Stanwell Jahrespfeife 1998, eine sandgestrahlte

    Half Bent Egg mit großem Füllvolumen. Ich möchte ja diesmal weniger stark stopfen und

    trotzdem längere Zeit Spaß haben. Diesmal kommt der Flake aufgerubbelt in die Mitte und

    so kommen doch wieder 5g in den Kopf. Wieder ist der Meerschaum-Filter im Einsatz.



    Die Pfeife geht diesmal nach einer Stunde aus, nach dem Wiederanzünden lässt das

    Aroma auch wieder nach, die Tabak-Basis will sich aber nicht so recht entfalten.

    Der Raumduft, der nach dem Anzünden erstmal wie Kirschgebäck riecht, flacht deutlich

    ab und meine Frau ist wenig begeistert. Ich finde ihn aber OK.


    Nach 2 ¼ Stunden ist wiederum Schluss und auch diesmal gibt es verkohlte Stücke.



    Pfeife 3


    Da ich bisher nicht den Anflug von Schärfe auf der Zunge verspürt habe, nehme ich als

    letzte Pfeife eine filterlose, glatte Volker Biermann Straight Billiard mit großem Volumen,

    die ich vor einigen Jahren auf der Lohmarer Pfeifenmesse erstanden habe.

    Die stopfe ich jetzt wirklich leicht, 3,5g finden so ihren Platz darin.



    Nach 20 Minuten gurgelt sie mal leicht und etwas Kondensat will durch das Mundstück.

    Nichts Dramatisches, hört gleich wieder auf und geht nach 50 Minuten in ein leises Brutzeln

    im Kopf über, in der Pfeife natürlich. Der Tabak wird wohl feuchter und das Aroma wieder

    schwächer. Nach knapp 2 Stunden bleibt diesmal kaum Verkohltes zurück.


    Alle Pfeifen haben sich nach dem Rauchen gut reinigen lassen, der Pfeifenreiniger war nicht

    sonderlich verschmiert, wie es bei BC-Mischungen häufiger vorkommt. Der Pfeifenboden

    war auch nicht besonders feucht.



    Resümee


    Der N° 1863 ist ein gutmütiger Tabak der keinerlei Schärfe entwickelt oder in die Zunge beißt.

    Er ist ohne Zweifel ein Hocharomat, dessen Geschmacksintensität nach Hälfte der Rauchprozedur

    merklich nachlässt, ohne unangenehm zu werden. Aromaten-Liebhaber könnten ihn sicherlich

    ständig rauchen. Für mich wäre es besser, wenn er mehr nach Sauerkirsch mit einem Schuss Vanille

    (für die Raumluft) schmecken würde. So ein Bisschen Spritzigkeit würde ihm gut tun. Das ist

    aber meine Meinung. Für 19,30€ bekommt man aber einen guten Tabak, der nicht zu fest gestopft

    in weiteren, mittelgroßen Pfeifen durchaus zu überzeugen weiß.


    Ich werde ihn weiterhin zum Einrauchen benutzen, bei halben Füllungen hat er keinerlei Zicken

    gemacht und das Aroma ließ auch, bedingt durch die kürzere Rauchdauer, nicht so nach.

    Klümpchen hatte ich da anschließend auch nicht. Kaufen werde ich ihn wahrscheinlich aber nicht

    mehr.



    Bewertung:


    Geschmacksintensität:  Laue Luft / Nett, aber dünn / Ausgeglichen / Dicht / Überwältigend


    Nicotin-Punch:                Cola / Milchkaffee / Schwarzer Tee / Doppelter Espresso / Kaffeeinstantpulver mit dem Suppenlöffel


    Aromatisierung:             Taschentuch unparfümiert / Frisch gewaschene Wäsche / Kuchen im Backofen / Duftbaum / Teermaschine


    Raumnote:                       Blümchen / Neue Ledergarnitur / Tabakfabrik / Wohnzimmer-Lagerfeuer / Scheidung


    Zungenaggressivität:    Glas Milch / Prickeln/kurzer Zungenstress / langzeitiger Zungenstress / kurzer Zungenbrand / langzeitiger Zungenbrand


    Empfehlung:                   Besser nicht probieren / Kann man probieren (Nicht-Aromaten-Fans)/ Sollte man probieren (Kirsch-Aromaten-Fans)/ Muss man probieren / Wer nicht probiert ist selber schuld







    „Trust me. I´m the leading expert on my own opinion.”

    Moin Rainer,


    "relativ unbekannt" steht hier für "eher nicht auf dem Schirm haben" und

    "schon etwas älter" für "bei mir seit 8 Jahren eingelagert".

    Das bedeutet schon, dass es die zwei in diesem Zustand erst in 8 Jahren wieder gibt :D


    Aber lass mich über Deine drei Punkte nachdenken:

    1. X, Y und Z sind alle drei noch erhältlich ohne Probleme, real, online und aus der Heimat.
    2. Dadurch ist klar, die kommen nicht aus Great Trumpania, ob indonesischer Tabak mit drin ist, weiß ich net.
    3. Meine Erfahrung mit Indien ist, dass dieses Land extremst rauch-feindlich eingestellt ist. Ich glaube, dass
      ich während meiner Aufenthalte nur ganz selten mal heimlich irgendwo einen Zigarillo geraucht habe. Ich kann
      mir nicht vorstellen, dass sie Ganeshas Verwandten so böses Kraut zur Verdichtung hinten reinschieben, dann
      werden die Übeltäter gleich von Lakshmi verlassen.

    Du bist also auch dabei, mögen die Superkräfte Hanumans uns noch einen weiteren Kandidaten bescheren,

    sodass der gelbe deutsche Vertreter des Götterboten Garuda jene Kräuter am Wochenende durchs Land

    transportieren kann...


    Gruß


    Thorsten

    Buenas Noches amigos de la pipa,


    ich möchte gerne eine Runde Flakes reviewen (lassen :P). In meinem Lager sind drei Flakes,

    die nach einer Wertung durch Fachleute lechzen. Zwei davon sind relativ unbekannt und schon was älter,

    ein weiterer bekannt, beliebt und eher frisch. Alle sind als naturnah zu bezeichnen und auf der kernigen,

    aber nicht zu starken Seite angesiedelt.


    Mich würde interessieren, was Ihr davon haltet. Da sich Blind Review immer so nach Contest anhört,

    rufe ich halt eine "Flake-Besprechung" aus. Bin mir aber sicher, dass ihr zumindest den einen erkennt,

    oder eine Latte Klone in die Runde werfen könnt. Aber für mich zählen da Eure Geschmacks-

    empfindungen.


    Wer möchte denn mitmachen? Ich denke, drei erfahrene Zungen sollten reichen....


    Gruß


    Thorsten

    Hallo zusammen,


    die Pfeife hat tatsächlich ein Ebonit-Mundstück, habe ich auf verschiedenen Seiten gesehen.

    Konnte ich mir nicht vorstellen, so hart und kantig es ist. Dann müsste die St. Patrick wahrscheinlich

    auch aus Kautschuk sein. Allerdings bleibt der Qualitätsunterschied.


    Gruß


    Thorsten

    Ich schon wieder,


    ich möchte Peterson garnicht verteufeln. Ich mag meine ja auch. Die zwei gezeigten sind

    meine Standard-VA/PE-Pfeifen. Gutgriffig, großvolumig, hängen gut, vielleicht etwas schwer.

    Sucht man sich aber selbst aus.

    Mir fällt noch ein, dass ich die Spitze der unteren noch auf der Zahn-zugewandten Seite

    mit einer feinen Nagelfeile bearbeiten musste, weil dort auch eine scharfe, unangenehme

    Kante war. Aber egal: Heute ist sie ein Arbeitstier.


    Ich wollte nur gerne die Vorzüge dieser Vauen Army Bent hervorheben, um die es eigentlich

    ging. Nichts scharfes, nett gemacht, keine offensichtlichen Fehlstellen (die gibts bestimmt)

    und toll zu rauchen. Gute Arbeit, Made in good old Germany. Und das um Längen günstiger

    als z.B. vergleichbare Peterson..


    Gruß


    Thorsten

    Hallo Frank,


    das täuscht eher auf dem Bild. Das Mundstück hat auf der Unterseite, wo es flach wird, eine etwas

    schärfere Kante, aber eine Naht ist nicht dran. Zu fühlen ist nichts. Meine aaalten Pfeifen mit

    Ebonit-Mundstück laufen auch irgendwie anders an, leicht grünlich und meist fleckig,

    je nach dem, wo sie angepackt wurde. Das Mundstück hier ist auch extrem hart, das bin ich

    von Ebonit nicht gewohnt. Es wird ja extra genommen, weil es die Zähne schützen soll.

    Vom Gefühl her sind beide ähnlich hart, das an der Donegal aber etwas "gröber" und dicker

    an der Spitze.


    Gruß


    Thorsten

    Mahlzeit,


    OK, kein Hören-Sagen:



    Beide Pfeifen ziemlich zeitgleich gekauft. Beide Acryl-Mundstück. Die eine nach wie vor schön blank,

    die andere milchig trüb. Die ein wenig günstigere Rocky hat auch bestimmt kein Ebonit-Mundstück.

    Beide gleichviel geraucht und gepflegt. Beide hatten auch am Anfang einen Lack-Geschmack, das

    verflogen ist.


    Kein Hören-Sagen, eigene Erfahrung.


    Gruß


    Thorsten

    Hallo Rainer,


    klar, ist kein echtes Cumberland, habe ich noch in ps gesetzt. Das geht bei dem Preis nicht.

    Ich würde es eher als "rauchschwaden verklärtes Acrylmundstück mit undurchsichtiger Basis und Rauchkanal" bezeichnen.

    Sieht trotzdem nett aus und raucht sich vom Start aus wirklich sehr gut. Volumen, Größe und Shape passen wie Popole

    auf den Eimer, wobei ich nicht weis wer den Hintern stellt.


    "Früher war alles besser" kann ich auch nicht hören, zu abgedroschen und zumeist von Leuten benutzt, die die neuen Sachen

    nicht haben. Der Golf 1 war nicht besser, als der aktuelle...

    Bei Stanwell kann ich auch nichts Negatives sagen. Die gefallen mir nach wie vor. Aber die haben die Produktion vergünstigt

    und die Preise angehoben. Wahrscheinlich sind das alles Zeichen von dem, was uns in Zukunft erwartet.

    Ich kann eh keine Pfeifen mehr kaufen, wo hänge ich die noch alle hin???


    Gruß


    Thorsten

    Mahlzeit Phil,


    die neuen Shapes gefallen mir nicht mehr so, die Hölzer waren meiner Ansicht nach früher besser und die Mundstücke

    haben keine so gute Qualität mehr, laufen gerne gräulich an, obwohl aus Acryl. Außerdem habe ich von Beiz-Problemen gehört,

    dass Beize beim Einrauchen durch den Filter sifft. Natürlich nur Hören-Sagen. Aber für mich Grund genug, mich umzusehen.

    Meine 11 Petersons sind nicht soo alt, und ich mag sie wirklich gern.

    Geklont ist die Vauen nicht wirklich, sie hat kein Standard System mit Sumpf, aber ein großzügiges Volumen.

    Der einige Punkt, den ich eigenartig finde, ist der schmale Biss, der dafür aber recht flach ist.

    Hängt auf jeden Fall super für nebenher.


    Gruß


    Thorsten

    Hallo Stephan,


    na ja, sie sind an Amis verkauft worden und die Qualität ist nicht mehr die, die

    sie mal war, als es noch "Made in Ireland" auf den Pfeifen hieß. Ich bin eigentlich

    Peterson-Fan, aber das hat schwer nachgelassen.


    Gruß


    Thorsten

    Hallo Bernd und Manni,


    ich empfehle gleich 1,5m Gesteckpfeifen. Hab ich doch mal in der Schweiz gesehen, oder ?:D

    Aber mal ehrlich: Bitte wieder zurück zur geordneten Normalität mit Abstand (außer zu den Pfeifen natürlich).


    Gruß


    Thorsten

    Guten Morgen,


    nebst dem Huber-Tabak habe ich Pfeifen-technisch wieder einmal zugeschlagen, obwohl ich das eigentlich garnicht mehr wollte.

    Wohin mit den ganzen Dingern?


    Nachdem mir die Vauen Classic Sand Army Bent so gut gefallen hatte, sie sich so toll rauchen lässt...


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    ...habe ich mich dazu durchgerungen, ihr einen glatten Bruder zur Seite zu stellen:



    Besonders nett finde ich das halbdurchsichtige Cumberland-Mundstück:



    Die Pfeife habe ich geholt, weil mir einfach noch so ein paar Hänger zum nebenher (Es gibt immer was zu tun) Rauchen fehlen und

    Peterson ist ja mittlerweile Essig. Bleibt noch Rattray, aber die hier ist super kompakt bei gut mittlerem Volumen

    und mit 75 Euronen ein absoluter Schnapperl.


    Gruß


    Thorsten


    p.s. Ist natürlich kein "echtes" Cumberland-Mundstück, sondern Acryl.

    Hallo Sebas,


    die Erwärmungsmethode würde ich nicht nutzen. Sonst geht das Mundstück entweder irgendwann nicht mehr rein,

    oder wird locker. Einschicken würde ich das Morelli-Ding auch nicht.

    Ich habe eine Peterson-Standard-Pfeife, die eigentlich filterlos ist. 6mm-Filter von Gizeh ging da nicht rein.

    Also habe ich mir einen Stift/Stab genommen, ihn mit feinem Schleifpapier umwickelt und habe beim

    Pfeiferauchen (andere Pfeife natürlich) den Stift gedreht und so minimal was abgetragen. Zwischendurch

    habe ich immer wieder kontrolliert, ob der Filter jetzt passt, dass heisst straff, aber nicht spack, und nicht

    so locker, dass er rausfällt. Für die Methode brauchst Du natürlich etwas "Fleisch" am Mundstück, sollte

    bei Morelli aber gehen. Es geht nur um ein paar Hundertstel-Millimeter.


    Gruß


    Thorsten