Beiträge von Django
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Gefällt mir. Bin ja auch ein Freund der Lesepfeife. Viel Spaß mit dem neuen Stück.
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Sieht gut aus und der Tabak klingt echt spannend 👍
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Ich kenne bisher nur den Amphora Burley und ansonsten ist er schon auch häufiger in meinen Aromaten. Den Amphora mochte ich geschmacklich schon und die Struktur die er gibt, aber die adstringierende Wirkung finde ich auch nicht ganz so angenehm bei hohem Burley gehalt.
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Pfeiferauchen sollte m.E. vor allem Freude, Genuß und Entspannung bereiten. Kleinliches Gezänk ist da m.E. fehl am Platz.
Weise Worte. Allgemein empfinde ich den Umgangston und die Offenheit in diesem Forum als vorbildlich. Vom Teilhaben lassen an den umfangreichen Erfahrungen mal ganz abgesehen.
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Die Don Carlos finde ich auch äußerst schön. 👍
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Ich bin maßlos irritiert 😅
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Reicht doch an Ausreden 😅
Und hübsch ist sie.
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Hast ja recht... 🤣.
Wobei als "das übelste was man dem menschlichen Organismus antun kann" würde ich es nun auch wieder nicht bezeichnen, da fallen mir schon noch ein paar andere Dinge ein, die wir in unserer Gesellschaft dem menschlichen Organismus zumuten, aber allzuweit weg ist es auch nicht.
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Zu dem Thema mit dem Katzenstreu, möchte ich noch etwas anmerken was ich gelesen habe aber gerade auf die schnelle nicht wiederfinde: Das Katzenstreu ist natürlich für eine solche Verwendung nicht konzipiert, wenn auch aufgrund seiner Fähigkeit der Feuchtigkeitsaufnahme gerade zu prädestiniert. Aber da bei dem Verwendungszweck ein Einatmen nicht vorgesehen ist, werden produktionsbedingte Stäube und Feinstäube nicht entfernt, welche man nicht unbedingt in der Lunge haben möchte. Ob das nun so stimmt oder nicht, kann ich nicht beurteilen, sollte man aber evtl mit beachten und diesen Gedanken bzw Zweifel an einer Eignung des Materials wollte ich euch nicht vorenthalten. Ich habe es aus diesem Grund nun nicht ausprobiert.
Und ja, ich weiß, man Raucht die pfeife nicht auf Lunge, irgendwie hat es mich dann dennoch etwas abgeschreckt. Aber bei mir war das Kondensat nun auch nicht so sehr ein Problem.
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Ja, stimmt Kopfrand reinigen beherzigen ich auch immer. Wurde in den Youtube videos zum Pfeifereinigen oft nicht gezeigt, aber die Estate-Pfeifen die ich mir zugelegt hatte sahen am Kopf echt grausig aus und 90% davon habe ich relativ problemlos wieder sauber bekommen mit etwas Geduld und einigen Reinigungsgängen. Da habe ich mir das direkt angewöhnt bei meinen Pfeifen.
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Bisher handhaben ich es so, dass ich den Aromaten die mir sehr gut schmecken jeweils Pfeifen zugewiesen habe (siehe meine BC mit den Caribbean Blue Tabaken oder meine Crown200 mit SVH, prince of Wales mit burgundy usw) , ansonsten ordne ich einfach einer Pfeife sehr ähnliche Aromaten zu, bei den nicht Aromaten rauche ich dann auch eher verschiedene Tabake in einer Pfeife, wenn sie sich ähneln. Und dann habe ich halt jeweils eine Pfeife zum antesten von neuen Aromaten und nicht Aromaten um dann zu entscheiden in welche Pfeife sie passen 😅. Wie ich das auf Dauer handhaben werde, wird sich zeigen... Bisher empfinde ich es als sehr befriedigend, wenn ich zu EINEM Tabak der mir schmeckt eine passende Pfeife gefunden habe.
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Bin ja erst seit kurzem dabei. Ich versuche sie direkt zu räumen sowie den Filter zu entfernen und reinige sie dann in der Regel am Abend, da meist ja noch ein oder zwei dazu kommen.
Edit:
Den Auenland Sunset Mixture rauche ich auch ganz gerne, in der lesepfeife gelingt es mir mitlerweile mit ca einmal nachzünden aufzurauchen, außer es ist sehr feucht draußen. In einer kleineren Vauen rauche ich ihn auch hin und wieder und da muss ich den tabak schon häufiger nachzünden.
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Und mit dem komplett aufrauchen habe ich teils auch noch so meine Probleme. Meine Beobachtung ist, dass es bei mir durchaus Tabak- und pfeifenabhängig ist.
Wo ich bisher zum Beispiel wirklich nur feine Asche übrig habe ist der Presbyterian.
Dann habe ich festgestellt, dass ich in zwei meiner Oldenkott sowie in zwei meiner Lorenzo partout nicht schaffe sie komplett aufzurauchen, ohne, dass ich entweder ständig nachzünden muss oder aber sie ansonsten zum gurgeln bringe. Obwohl unterschiedliche Tabake die ich etwas trocknen ließ testete. Und ich selbige Tabake in anderen Oldenkott, BC oder Vauen usw vollständiger und problemloser weg rauchen kann. Was der genaue Grund ist habe ich bisher noch nicht gerausgefunden.
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Sven danke, der ist sogar stylisch 😁
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Sven : das habe ich herausgelesen. Kenne ich so noch nicht, fände ich aber mal spannend. Scharfes Messer habe ich 😁
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Na die Rezension macht mir definitiv Lust den Tabak mal zu probieren.

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Danke,
jetzt kann ich das besser einordnen, die Aussage hatte mich doch etwas irritiert.
Habe wirklich des öfteren lauthals gelacht bei der Lektüre.
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Hallo zusammen,
Da ich persönlich bisher keine weiteren Pfeifen Raucher kenne, mal die Frage hier in die Runde.
Da ich mich immer komplett in ein Thema stürze, habe ich mir ein paar alte gebrauchte Bücher über das Pfeiferauchen besorgt, welche durchaus amüsant geschrieben sind. Besonders witzig finde ich immer Bemerkungen wie gut doch das Pfeife Rauchen in die 70er Jahre passt, da diese ja die stressigsten und schnelllebigsten Zeiten wären die Menschen je erlebt hätten, weshalb das innehalten beim Pfeiferauchen so Wertvoll wäre 😁
1. Hochrain Helmut; Das Taschenbuch des Pfeiferauchen, 20.Ausgabe 1974, Heyne Verlag
2. Altman Walter; Pfeiferauchen von den Anfängen bis zur Perfektion, 1983, Heyne Verlag
3. Hochrain Helmut; Das Lexikon des Pfeifenrauchers, 5.Auflage 1984, Hayne Verlag
Nun habe ich hier gelesen (hier ging es wohl eher nicht um gefilterte Pfeifen, ist aber nicht klar ersichtlich) dass auch durch die Pfeife ausgeatmet würde um Kondensat aus Mundstück usw wieder in die Brennkammern zu bringen. [2, S.93] Nun hat ja unser Atem weitere Feuchtigkeit die er einbringen würde. Außerdem habe ich heute von Pfeifenrauchwettbewerben gelesen, bei denen die Regularien sogar verbieten in die Pfeife zu pusten.
Wie haltet ihr das und was haltet ihr von der Bemerkung?
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Ich arbeite in einem Japanischen Unternehmen und deine Schilderungen kamen mir sehr realitätsnah vor. 😅