Beiträge von Petephil

    Aaaalso Mats und Rainer, ihr lieben...


    Ein Alphorn dient höchstens als überlang ausgefallener Blumentopf. Es qualmt sich schlecht damit und als Instrument klingt es auch scheisse ;-) Aber ich sehe, ihr erliegt immer noch der festen Annahme, dass jeder Schweizer zu Hause hat:


    - eine Kuh

    - einen Emmentalerkäse

    - ein Jodeldiplom

    - ein Alphorn

    - einen Berg


    Dem... ist... nicht... so...! Nicht immer ;-)

    Hi Phil,

    da hast du recht.

    ich hätte natürlich schreiben müssen, dass spez. Shapes im Hause Peterson gefertigt werden.

    Habe sogar selbst einige Peterson Modelle. Auch eine Sillems :love:

    Gruß, HaJo

    Kein Problem Hajo, ich weise gerne darauf hin, weil es gerne vergessen geht. Ich habe selber ein paar hauseigene Petersons, die hege ich natürlich besonders. ;-)

    Nein, die Patrick's ist zu 99.99% Acryl und ich hätte mit Dir gewettet, dass das, alleine vom Aussehen her (dieses grau ist absolut typisch für Ebonit, ebenso wie der verschwindende P) und den höheren Lipenpissstücken, nicht Acryl ist bei der Rocky. Siehst Du, deshalb ist es so gefährlich gerade im Netz oder den SMs immer wieder vermeintliche Vorwürfe zu streuen. Falsch liegen kann man immer, wir sind alle nur Mensch, aber ich setze hinter jedes Peterson-Bashing (ich weiss, Deines war nur ein mildes) immer ein Fragezeichen, ein grosses! Die Erfahrung hat mir gezeigt, dass es oft haltlos ist.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass Vauen nicht weniger oder mehr Ausfälle hat als Stanwell, Savinelli, Peterson & Co. (noch eine Korrektur zu Hajo: nicht alle Petersonköpfe kommen vorgedreht ins Haus - es gibt immer noch (meist teure) Serien, deren Köpfe tatsächlich im Haus gemacht werden. Wie lange das noch der Fall sein wird, steht in den Sternen. Ebenso verhält es sich bei einigen Mundstücken.

    Mahlzeit Phil,


    die neuen Shapes gefallen mir nicht mehr so, die Hölzer waren meiner Ansicht nach früher besser und die Mundstücke

    haben keine so gute Qualität mehr, laufen gerne gräulich an, obwohl aus Acryl. Außerdem habe ich von Beiz-Problemen gehört,

    dass Beize beim Einrauchen durch den Filter sifft. Natürlich nur Hören-Sagen.

    Hi Thorsten, Hören-Sagen gibt es bei Peterson schon seit 50 Jahren. Das ist nichts neues. In der Tat hatte ich auch schon eine Peterson mit Beize im Kopf, dort gehört eigentlich gar nichts hin. Es gab in der Tat eine Phase wo Beize in den Rauchkanal lief, das sollte längst behoben sein. Ich habe kein einziges Peterson Mundstück, bei rund 120 Pete's, das gräulich anläuft. That's a fact, nicht Hören-Sagen.


    Übrigens findet manProbleme mit Pipen bei allen Serienherstellern, immer mal mehr, mal weniger.

    Hallo Stephan,


    na ja, sie sind an Amis verkauft worden und die Qualität ist nicht mehr die, die

    sie mal war, als es noch "Made in Ireland" auf den Pfeifen hieß. Ich bin eigentlich

    Peterson-Fan, aber das hat schwer nachgelassen.


    Hm, 1. ja, sie sind an Amis verkauft worden (was mir einen Stich versetzte). 2. Sie werden nach wie vor in Irland hergestellt und 3. nein, die Qualität war nicht besser, als noch "Made in Ireland" auf den Pfeifen stand. Im Gegenteil. Gerade in den 80ern und anfangs der 90er hatte Peterson immer wieder mit Qualitätsproblemen zu kämpfen und damals einige Fans verloren. Es wurde wieder deutlich besser und die Verarbeitung und Bearbeitung ist heute wieder auf einem sehr hohen Stand, ausserdem hat man sich auch shapemässig wieder zu bewegen begonnen. Deine Vauen sind hübsch, aber gut geklont ist noch nicht halb gewonnen, oder?

    Servus,

    dann will ich auch mal mitmachen. Mit diesem Ungetüm meinte jemand, mir zum 60 Geburtstag eine Freude machen zu können. Diese Pfeife wurde(von einem seiner Vorfahren) tatsächlich häufig geraucht, wie man am dicken Cake erkennen kann. Ich hatte die letzten 3 1/2 jahre seither noch nie das Bedürfnis verspürt sie zu rauchen.

    Ah ja. Mit speziellen Pfeifen als Geschenk ist wohl jeder von uns schon überrascht worden. Man bedankt sich höflich und denkt "oh Mann, was soll ich denn damit?" ;-)

    Ich dachte ja beim Thema "die grösste Pfeife" mich selber reinzustellen. Aber das wäre der Konkurrenz gegenüber einfach zu unfair gewesen. Right?

    Aber Thorsten, denk doch mal darüber nach, Dir eine Handmade mit einer Curly-fähigen Brennkammer machen zu lassen. Es lohnt sich bestimmt! Ich durchaus Peterson affin, habe also viele Serienpfeifen, aber ehrlich, die handmades, die ich habe, zählen zu den besten Pipen und auch zu denen, die ich persönlich am liebsten mag. ;-)

    Wir haben vergessen zu erwähnen, dass man mit dem Tischsbein, dem massiven, auch eher nicht an die Drehbank gehen sollte. Es könnte nebst Geschmacksverirrungen durchaus Probleme mit der Herrin des Hauses geben. ;-)

    Also wenn Du mal eine Erbeerbaumholz-Pfeife geraucht hast, dann wirst Du tatsächlich feststellen, dass das Holz einen Einfluss haben kann (und dass Corncob ebensfalls seinen "typischen" Geschmack abgibt, dürfte ebenfalls bekannt sein). Das konnte ich persönlich bei Mooreiche nicht feststellen, vielleicht gibt es dazu aber andere Meinungen. Nebst Birne habe ich noch eine aus Buche (eine Stanwell zum, ich glaube es war das 50jährige), beide habe ich nie geraucht. Ebenholz habe ich tatsächlich selber noch nie gesehen.


    Ach ja, fast vergessen: Olive natürlich. Das ist aber eher ein haptisches Erlebnis als ein geschmacklich anderes.

    Uff, eine Frage, die schon oft, wirklich oft und auch oft unterschiedlich beantwortet wurde. Frag 5 Pfeifenraucher und du bekommst 6 Antworten. Rein vom Rauchgenuss her, denke ich, haben die meisten die gleichen Erfahrungen gemacht. Auch ich habe natürlich zuerst miFi geraucht. Und mich darüber genervt. Erst als der Tampon nicht mehr drinnen war und auch kein Katzenstreu mehr, funktionierte das Pfeife rauchen bei mir.


    Schlussendlich, jeder muss nach seinem Genuss und seiner Einstellung rauchen. Alleine über die optische Vorzüge von oFi Pfeifen herrscht doch eher ein Konsens. Kann man das auch inscheniörisch aufschlüsseln bitte... ;-)

    Von Reiner Thilo hat mich diese Vogeläuglein bestückte, elegante Bulldogge erreicht. Mit 145mm Länge und 51gr Gewicht darf man sie nach Raiko'scher Tabelle zu den ausgewachsenen Pfeifen zählen. Phil, ein Fan von Doggen, ist glücklich!