Beiträge von PipeMats

    um mal beim Tanzen zu bleiben, für mich eher "Stomp", während der "Louisiana Broken" eher in Richtung eines Wiener Walzers geht.

    ...würde das implizieren, dass ein Bahia Orange aus gleichem Hause dann ein Samba ist ? ;)


    Happy rumtrampeling,

    Rainer

    Hallo Rainer,


    vom Geruch her auf jeden Fall. Ich hatte da mal eine Dose von. Ich persönlich fand, dass er beim Rauchen nicht dem entspricht, was der Geruch verspricht. Ein Tanz fällt mir dazu jetzt nicht ein.


    Gruß Mats

    Allmächd Rainer,


    obwohl ich keinen Metz möchte :wink:

    Sag mal, Mats, bist du älter als ich es denke ? :P

    Die TV-Reklame als Relikt aus meiner Jugend... "Metz mägged ich aah"... so fesch im Zirndorfer (Mittelfranken) Dialekt, als man diese Fernsehkästen noch dorten zusammengelötet- und geschraubt hat...

    Hallo Rainer,


    ich würde mich mal als "Golden Ager":wink: bezeichnen. Die Werbung für die Fernseher von Metz habe ich tatsächlich "live" erlebt und sie ist mir über die Jahre im Gedächtnis geblieben.


    Gruß Mats

    Hallo Mats,


    ...Da hilft mir jetzt bei diesen beiden Tabaken Dein Vergleich sehr gut - ich würde mich jetzt auch für den Louisiana Broken entscheiden...

    Hallo Karlo,


    es freut mich, dass ich dir ein wenig weiterhelfen konnte.


    Wie gesagt, auch der "Dark Moor" ist ein sehr gut gemachter Tabak, aber um mal beim Tanzen zu bleiben, für mich eher "Stomp", während der "Louisiana Broken" eher in Richtung eines Wiener Walzers geht.


    Gruß Mats

    Liebe Freunde der rauchbaren Genüsse,


    diese beiden Tabake haben mich aufgrund ihrer „gleichen“ Komponenten geradezu gereizt, sie einem direkten Vergleich zu unterziehen. Ich gebe zu, dass dies nicht fair erscheint, da Virginia-, Kentucky- und Periquetabake je nach Herkunft, Verarbeitung, Lagerung und vielem mehr, unterschiedlich ausgeprägt sind.


    Also soll der Ansatz hier ein anderer sein, nämlich die Antwort auf die Frage, welchen der beiden Tabake ich jemandem persönlich empfehlen würde, der auf der Suche nach einem Tabak ist, welcher die bereits erwähnten Tabaksorten beinhaltet.


    Da jeder die genaue „Produktbeschreibung“ auf der Homepage von Hans Wiedemann nachlesen kann, gehen wir gleich ans Eingemachte.


    Das Tabaksbild des Dark Moor bewegt sich überwiegend im Bereich hell- bis mittelbraun, durchsetzt mit wenigen dunkelbraunen Tabakanteilen. Der Tabak ist relativ fein geschnitten und erinnert an eine „englische Mischung“. Ich nehme einen schweißigen Geruch wahr, der mich irgendwie leicht an Streichkäse erinnert. Die erwartete Süße, welche ein Virginia in der Regel so mit sich bringt, ist ganz schwach im Hintergrund wahrzunehmen. In der Pfeife selbst wirkt er, wie sein Name es erahnen lässt, erdig und rauchig. Eine Süße und Würze habe ich bei der Verkostung des Doseninhalts, es ist nur noch ein Rest davon übrig, nicht feststellen können. Erdigkeit und Rauchigkeit zogen sich bei jeder neuen Pfeifenfüllung kontinuierlich bis zum Ende hin. Wenn ich diesen Tabak mit einem Wein vergleichen sollte, so wäre dies ein extrem trockener Wein, mit einem sehr schwachen Bouquet und einem „leeren Abgang“.


    Im Gegensatz zum Dark Moor handelt es sich bei dem Louisiana Broken um einen Ready Rubbed Flake. Ab und an findet man sogar noch ein Flakestücke in der Mischung. Farblich wirken beide beide Tabake auf mich gleich. Obwohl hier, im Gegensatz zum Dark Moor, der Anteil Perique größer ist, ist der säuerliche Geruch nur „ein Hauch“, dafür ist hier eine angenehme Heuigkeit und Süße wahrnehmbar. Hinzu gesellen sich leichte Röstaromen und eine austarierte Würze. In der Pfeife finden sich alle Tabake zu einem Reigen zusammen, sie sind alle wahrnehmbar, ohne dass ein einzelner die Szene beherrscht. Eine Cremigkeit und nicht überbordende Süße vervollständigen diese charaktervolle Komposition. Hier habe ich, um wieder auf einen Wein zurückzukommen, das erwartete Bouquet und einen äußerst angenehmen Abgang.


    Unter dem Strich wäre meine Empfehlung zur oben angeführten Frage ganz klar der Louisiana Broken. Auch der Dark Moor ist ein hervorragend gemachter Tabak und ich mag Ecken und Kanten, nur vermisse ich diese bei ihm.


    Gruß Mats

    Allmächd Rainer,


    obwohl ich keinen Metz möchte:wink:, stellt sich doch für mich die Frage, wie du an die "komplette Reihe" gekommen bist. Wobei ich glaube, die Antwort zu kennen.:batman_mrgreen: Vielleicht kannst du ja mal für die Interessierten ein kurzes Statement in WRIG abgeben, ob sich die "Jagd" nach den beiden derzeit noch nicht erhältlichen Tabaken lohnt. Der "Rocinante" ist ja, so wie es aussieht, derzeit in sämtlichen Läden ausverkauft und wird wohl auch so schnell nicht wieder verfügbar sein...


    Gruß Mats

    Gude zusammen,


    auch mein "Packerl mit den Pröberln" ist eingetroffen.:batman_up: Allerdings kann ich keine Aussage darüber treffen, ob es sich um einen Boten oder Botin:/ gehandelt hat, da es durch Unbekannt im Briefkasten abgelegt wurde. Die Kostbarkeiten befinden sich mittlerweile in "Einzelquarantäne" und ich hoffe nur, keine der drei hat sich bei meiner kleinen Dreingabe, einer großzügige Probe "No. 1863" von Pfeifen Huber, angesteckt. Mein lieber Scholli, was für ne Aromabombe...:batman_shocked:


    Gruß Mats

    ...Ich dachte ja beim Thema "die grösste Pfeife" mich selber reinzustellen. Aber das wäre der Konkurrenz gegenüber einfach zu unfair gewesen. Right?...

    Hallo Phil,


    wie kommst du denn auf die Idee? Diesen Titel finde ich bei dir absolut fehl am Platz.:wink:


    Obwohl ich ja vermutet habe, dass du mit einem "berauchbaren" Alphorn um die Ecke kommst, steht dein südfranzösisches "Ungetüm" diesem in nichts nach. Respekt und Anerkennung.:batman_up:


    Gruß Mats

    Hallo zusammen,


    nachdem Uwe mit

    ...Und zum Thema größte Pfeife: da fällt mir spontan D. Trump ein.

    Allerdings nur knapp: ihm ganz dicht auf den Fersen sind Bolsonaro, Kim Jong Un, Erdogan, Orban, ... :shock:8o...

    diesen Contest meiner Meinung nach eindeutig für sich entschieden hat:batman_up::wink:, werfe ich diese "rurale" Schönheit um das Rennen der Plätze zwei und drei in den Ring...



    Eine "Tanganyika"-Meerschaumpfeife, Shape "Caveman", Kopfhöhe und -durchmesser jeweils 45 mm und einer Mundstücklänge von 130 mm. Nix Holm, kein weiterer "Schnickschnack":wink:.


    Gruß Mats

    Hallo Thorsten,


    die Pfeifen der "Magnumserie" von Butz Choquin haben einen Pfeifenkopfdurchmesser vom 4,5 cm. Wie der innere Durchmesser ist, kann ich dir aktuell nicht sagen. Gegebenenfalls wären die etwas für deine Stapelmethode. BC produziert zwar keine Pfeifen mehr, aber man kann sie immer noch im weltweiten Netz kaufen.

    Ich mache mir die Arbeit nicht mehr, es wird bei mir alles "aufgerubbelt". Ich persönlich merke da keinen Unterschied und habe mir auch noch keine Löcher ins Holz gebrannt.


    Gruß Mats

    Hallo Thorsten,


    was die Richtung Vanille/Karamell angeht, so sind da Manni und Rolf die besseren Ansprechpartner:thumbup:. Ich kann dir, um deine bessere Hälfte milde zu stimmen, den "Schwarze Rose" von Pfeifen Huber empfehlen. Weiterhin mag ich in den warmen Monaten auch den "Green Gold" von HU.


    Gruß Mats

    Hallo zusammen,


    obwohl in meinen Gefilden ja eher die Kaltspeise "Handkäs' mit Mussig" mit einem "Äppelwoi in 'nem Gerippte" genossen wird, so gibt es in "Hessisch-Sibirien":batman_mrgreen: Weckewerk. Diese Spezialität durfte ich vor mehr als drei Jahrzehnten das ein oder andere Mal während meiner Ausbildung in der nordhessischen "Hauptstadt" genießen. Frei nach dem Spruch "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" habe ich es geduldig ertragen, mache aber bis heute einen weiten Bogen darum.:lol:


    Knipp habe ich durch einen Kollegen, ursprünglich aus dem Umland von Bremen, kennen und schätzen gelernt. Dazu das ein oder andere "Haake-Beck" und, alternativ zu "einem guten Korn", zur Verdauung eine eiskalte "Linie-Aquavit", wobei auch hier ein Gläschen mehr nichts schadet.:thumbup: Damit das Ganze nicht so auf die Hüften schlägt, empfiehlt es sich, zuvor zu "Boßeln". Wobei, der Spaßfaktor erhöht sich natürlich, dies nach dem Mahl zu machen.:wink:


    Gruß Mats


    PS: Bei diesen ganzen kulinarischen Köstlichkeiten stellt sich für mich die Frage, warum es nicht mal möglich wäre, interessierte Forenmitglieder "realiter" an einen Tisch zu bringen, um gemeinsam regionale Spezialitäten zu verköstigen und zu "schnacken"...:/

    ...Wie schätzt ihr die Wirksamkeit von Aktivkohlefiltern ein? Ist das für euch reine Geschmackssache, oder seid ihr auch der Ansicht, dass mit Filter etwas weniger Schadstoffe das Mundstück verlassen?...

    Hallo Karl,


    wie man vielfach lesen kann, soll der Filter ja verschiedene Schadstoffe, welche beim Verbrennen des Tabaks freigesetzt werden - zum Beispiel Teer und Nikotin - zurückhalten. In welchen Mengen dies erfolgt, kann ich dir nicht sagen. Ob die Benutzung eines Filter darüber hinaus für ein gesünderes Rauchen sorgt, entzieht sich ebenfalls meiner Kenntnis. Ich glaube nicht, dass es dazu eine Untersuchung gibt, in welcher die Sterblichkeitsrate von Filterpfeifenrauchern gegenüber den "normalen" Pfeifenrauchern als geringer ausgewiesen ist.


    Bei mir hängt die Entscheidung, ob ich eine Filterpfeife oder die ungefilterte Variante rauche davon ab, welchen Tabak ich gerade rauchen will. Es gibt Tabake, welche mir gefiltert besser schmecken als "nackisch". Wenn ich hier ab und an einen Tabak vorstelle, so rauche ich diesen vorher mit und ohne Filter. Das hat schon das ein oder andere Mal zu verblüffenden Ergebnissen hinsichtlich Geschmack oder Komplexität geführt.


    Gruß Mats


    PS: Ich persönlich bevorzuge bei den Filtern eine Kombination aus Aktivkohle und Natur-Meerschaum.

    ...@ Mats: Du hast jetzt echt ein Bonusprogramm hier bekommen... zum freudigen Einrauchen gibt's noch ein paar Schmunzler obbedruff... ;)...

    Hallo Rainer, hallo Rolf,


    es ist genau dieses Bonusprogramm, welches mir gerade beim erneuten Genuss der hier vorgestellten Pfeife ein Lächeln ins Gesicht zaubert:). Es ist immer wieder interessant, in welche Richtungen sich ein hier eingestellter "Thread" manchmal entwickelt. Und es ist genau das ab und an Unerwartete, was hier das Salz in der Suppe ausmacht.:thumbup:


    Gruß Mats