Beiträge von Krautwickler

    Hallo werte Pfeifengemeinde,


    zum heutigen Pfeifenauftakt gab es vorhin den Mac Baren Dark Twist in einer eher kleineren Jean Claude Rimini,


    und nun rauche ich gerade den Planta Original Danish Black V in meiner CApitello Dublin Pfeife.


    und heute Abend folgen weitere TAbake in weiteren Pfeifen.


    Liebe Grüße

    Sodele, guten Abend,


    wie angekündigt, was ich heute abend in der Pfeife habe...


    heute abend rauche ich mal wieder einen echten Klassiker. DEN Mac Baren Dark Twist. Dieses aus einer Jirsa, Schießmichtot. Die Namen der Jirsa Shapes konnte ich mir noch nie merken. Anders mein Geschmacksgedächtnis. Ist bestimmt schon gut ein Jahr her, dass ich den MB Dark Twist das letzte mal geraucht habe, was soll ich sagen, er schmeckt mir immer noch.


    Zu der Pfeife gibt es auch am Abend noch Kaffee.


    Liebe Grüße,

    Sebastian

    Hallo zusammen,


    Heute morgen habe ich in einer keineren Vauen Basic den Golden Blend's Nr 1 geraucht. Dazu frischen Kaffee.


    Heute mittag dann den Cellini Classico Riserva in einer Savinelli Siena 616 ( soweit ich die Shapenummer richtig entziffert habe, es ist eine größere Bent).


    Am nachmittag gibt es jetzt nochmal den Golden Blend's Nr1, dieses mal in einer etwas größeren Bent von Passatore. Dazu ebenfalls KAffee.


    Was ich heute abend rauche weiß ich noch nicht, aber vielleicht schreibe ich das ja dann.


    Liebe Grüße,

    Sebastian

    Hallo Albert,


    genau kann ich dir auch nicht sagen, ob die Dosen noch dicht sind. Wo genau sind denn die Dellen?


    Ich meine, wenn sie am Verschluss der Dosen sind, würde ich darauf spekulieren, dass die Dosen nicht mehr dicht sind. Wenn sie irgendwo am Korpus sind, weiß ich es nicht genau, aber da wäre es für mich eine Fifty Fifty SAche. Ich selber würde in dem Fall die Dosen Zeitnah anbrechen und den Tabak verrauchen, damit er nicht austrocknet, falls die Dosen tatsächlich undicht geworden sind.


    Oder füll den TAbak doch um in Einweggläser oder sowas. Da drin hält er sich ja recht lange.


    Liebe Grüße

    Hallo zusammen,


    Stopfer ist eigentlich ein schönes Thema. Ich besitze im Moment vier Stopfer. Einen Delphin mit Holzummantelung und drei Tschechen. Der Delphin ist nur für den HAusgebrauch, den will ich nicht mit nach Unterwegs nehmen, und die Tschechen sind für unterwegs.


    Ein Tscheche ist immer in meiner Jeansjacke, einer ist in der Pfeifentasche und einer liegt zu Hause als Ersatz. Ich hatte auch schon mal zwei Vauen Automatik, aber die habe ich mittlerweile verloren.


    Fotos kann ich leider keine einstellen, da ich wohl zu blöd dazu bin, sorry. Aber wer wissen will, wie der Delphin aussieht, der Googlet einfach mal nach "Delphinstopfer". Meiner ist bunt bemalt.


    Liebe Grüße

    Hallo zusammen,


    zum späten Nachmittag ( oder frühen Abend ?) gibts bei mir heute den Golden Blend's Nr1 von Pöschl. Dies in einer etwas größeren Vauen Billiard. Die Shape Nr kann ich so beim Rauchen leider nicht erkennen.


    Liebe Grüße

    Guten Abend zusammen,


    ich rauche gerade eine neue Pfeife ein. Was heißt neu, ich habe sie schon lange, aber jetzt das erste mal geraucht.


    und das mache ich mit dem Mac Baren Virginia Nr1 Ready Rubbed.


    liebe Grüße,

    Sebastian

    Hallo zusammen,


    auch ich kann aus Erfahrung bestätigen, dass die Salz/ Alkohol Methode ganz gute Erfolge erzieht. Ich hab selber schon Pfeifen damit " neutralisiert". Ganz bekomme ich damit den Geschmack des Vorgängers nicht aus der Pfeife ( zu mindest war das bei schweren englischen Blends so). Aber das Ergebnis ließ sich dann mit wenigen Rauchfüllungen überrauchen.


    Ob bzw wie es nach Salz schmeckt, liegt vermutlich auch am genommenen Salz selbst. Man soll ja unjodiertes Speisesalz nehmen. So habe ich das jedenfalls getan.


    Ich habe vor allem damals meine " Englisch Pfeifen" neutralisiert, als ich festgestellt habe, dass English Blends nichts für mich sind. Hat geklappt.


    Liebe Grüße,

    Sebastian

    Hallo liebe FdT,


    Ich habe mal wieder etwas Zeit und wollte mich dabei auch mal wieder etwas um meine Pfeifen kümmern. Jetzt ist es so, dass manche meiner Pfeifen mit der Zeit ziemlich hässliche Schmauchspuren am Kopfrand entwickelt haben.


    Nun meine Frage, wie entferne ich denn am Besten diese Schmauchspuren? Normalerweise sollte man als Pfeifenraucher natürlich gleich nach jedem Rauchen, die Pfeife ordentlich abwischen, damit sie in Schuss bleibt. Ich muss aber zugeben, dass ich beim Kopfrand etwas schusselig bin.


    Jedenfalls wollte ich jetzt mal ein paar meiner Kopfränder etwas aufarbeiten um mal diese Schmauchspuren zu entfernen. Wie mache ich das am effektivsten, ohne dabei die Pfeifezu beschädigen?


    Liebe Grüße,
    und danke für eure Antworten

    Hallo liebe Freunde der Tabakpfeife,


    ich dachte es wäre mal interessant für so manchen Anfänger oder auch Fortgeschrittenen zu erfahren, was es denn überhaupt so für Tabake gibt, also wie sie heißen, wie sie schmecken, was sie so auszeichnet und in welchen Tabakmischungen man sie so findet.


    Deshalb hab ich hier mal ein paar ( die vielleicht wichtigsten) Tabake zusammen gestellt, kurz und prägnant im Überblick, um mal da ein Blick darauf zu werfen.
    Zunächst muss ich gleich sagen, dass dieser kleine Tabakführer natürlich längst nicht vollständig ist, und ich mich über nachfolgende Kommentare und Ergänzungen wirklich freue.


    Also, fangen wir doch mal an.


    Der wohl bekannteste und auch wichtigste Vertreter ist wohl der Virginia.


    Virginia wird mittlerweile überall auf der Welt angebaut, er ist sehr pflegeleicht und gedeiht gut in unterschiedlichen Klimazonen. Der Virginia bildet die Grundlage für wohl fast jede Tabakmischung und ist neben in Pfeifentabak auch in vielen Shags ( also Drehtabak) und Fertigzigaretten zu finden.


    Seine Blätter sind vorne hin zugespitzt und werden bis zu 50 Zentimeter lang.


    Der Virginia hat ein leicht süßlich, heuartiges Aroma, bis voll süß, nach Rosinen, Schwarzbrot oder Stockbrot. Je nach Zuckergehalt und Verarbeitungsform ( Lufttrocknung, Trocknung über Feuer, an der Sonne oder Rauch) erhält er sein süßes bis würziges Aroma. Und er duftet fast immer nach Heu oder Rosinen. Gerade weil er an den unterschiedlichsten Anbaugebieten kultiviert wird und die Vielzahl der Verarbeitungsformen ist sein Geschmack so facettenreich. Da Virginia jedoch einen recht hohen Zuckergehalt hat, ist er meist doch eher süß.



    Der nächste Kandidat an der Reihe ist Latakia


    Latakia, ebenfalls eine Virginia Züchtung, hat einen schweren, rauchigen, deftigen Geruch und Geschmack. Diesen bekommt er durch seine spezielle Trocknung und dem Räuchern über Holz. Bei Latakia muss grundsätzlich unterschieden werden zwischen zyprischen Latakia und syrischem Latakia. Syrischer Latakia ist rauchiger und weicher im Mund.


    Zu finden ist Latakia, welcher vor allem als Würztabak gilt in besonderem Maße in englischen Mischungen. Manche Tabakspezialitäten enthalten jedoch auch einen größeren Anteil an Latakia. Da ich selber kein Latakia bzw Englisch Raucher bin, kann ich dazu jedoch keine Beispiele nennen.



    Kommen wir nun zum Burley


    Der Burley, vor allem beheimatet in den USA, hat einen nussig, bis Kakao artig, leicht malzig erdigen Geschmack. Seine Blätter sind in verarbeiteten Zustand sehr poröse und schwammig, weshalb sie auch gut Aromen aufnehmen können. Burley kommt vor allem in amerikanischen und dänischen Mischungen vor, doch auch in irischen Mischungen ist er zu finden. Burley ist ein eher Zuckerarmer, vom Nikotingehalt etwas stärkerer Tabak. Burley findet man auch in Amerikanischem Drehtabak und Fertigzigaretten.



    Der nächste Tabak wäre danach der verwandte Kentucky


    Kentucky ist eine spezielle Burleysorte, die im US Bundestaat Kentucky angebaut wird. Er wird ebenfalls als Würztabak genommen. Kentucky hat ein kräftiges, schrotiges Aroma. Zu finden ist er in amerikanischen Mischungen, in englischen Mischungen und in irischen Mischungen. Kentucky ist ebenfalls sehr Nikotinhaltig. Auch in Drehtabak findet man Kentucky.



    Der Perique


    Der Perique ist ein ganz besonderer Würztabak mit einem sehr kräftigen, süß-säuerlichem Aroma. Er schmeckt etwas nach Ketchup oder Tabasco Sauce. Sein wirklich kräftiges Aroma bekommt er dadurch dass eine Burley Tabak Sorte kurz an der Sonne getrocknet und dann ich schweren Eichenfässern gepresst und sauciert ( Die genauen Zutaten des Casings sind nicht bekannt) fermentiert. Dabei heraus kommt ein starker, kraftiger Würztabak der nur in kleinen Mengen ( 5 bis 10 % Anteil) der fertigen Tabakmischung bei gegeben wird. Es soll jedoch „ echte Kerle“ geben, die diesen Tabak auch pur rauchen.


    Perique ist auch zu finden in vielen englischen Mischungen bzw Perique mit Virginia zusammen ist auch keine Seltenheit. Ein typisches Beispiel für so eine Mischung ist der Rattrays Marlin Flake, der neben Virginia und Black Cavendish auch einen Anteil an Perique enthält.



    Und schon sind wir bei der nächsten Tabaksorte – dem Black Cavendish


    Beim Black Cavendish handelt es sich streng genommen nicht um eine eigene Tabaksorte, sondern um eine Art der Tabak ( vorzugsweise Virginia und Burley) Verarbeitung.


    Beim Black Cavendish wird geschnittener bereits fermentierter Tabak mit Casing sauciert und unter starkem Druck gepresst. Dabei fermentiert der Tabak weiter. Bei dieser Art der Fermentation erhält der Tabak einen sehr milden, leicht süßlichen Geschmack und verbindet sich mit den aufgesprühten Aromen. Oft wird dann nach dieser Verarbeitung nochmals ein Top Aroma, ein Top Flavour auf den Tabak gesprüht. Dadurch entsteht dann das, was man unter einem klassischen Aromaten versteht.


    Je nach dem wie stark der Tabak aromatisiert ist, ist sein Geschmack also mehr oder weniger entfremdet und gibt den Geschmack des Aromas Wieder.


    Typischerweise findet man also Black Cavendish vor allem bei dänisch aromatisierten Tabaken. Aber auch manche englische Mischungen enthalten Cavendish Tabake. Durch die starke Fermentation wird der Tabak fast schwarz, woher er seinen Namen hat.



    Der Samsung


    Der Samsung gehört wie Latakia zu den orientalischen Tabaken und kommt ursprünglich aus der Türkei. Wie alle orientalischen Tabake hat er ein eher frisches, leicht ätherisches Aroma. In Pfeifentabaken kommt dieser, sowie andere Orientals, auch in englischen Mischungen vor. Vorzugsweise zusammen mit Latakia und Virginia. Auch in Shag und Fertigzigaretten kommt dieser Tabak vor.



    So, das war also der erste Post zum Thema kleine Tabakkunde. Wie gesagt es gibt natürlich noch mehr Tabake, aber das war ja nur der Anfang. Ich hoffe doch, dass es zu meinem Post noch Ergänzungen geben wird, und der ein oder andere noch nicht genannte Tabak noch in diesen Thread hinein findet.


    Ich hoffe, es war nicht zu viel für das erste, und freue mich wirklich, wenn es zu diesem Thema Anmerkungen, Erweiterungen oder ggf vielleicht sogar Berichtigungen folgen.


    So, jetzt seit ihr dran,


    liebe Grüße

    Hallo, guten Tag,


    Wochende und ich habe frei.Es ist, wie ihr sehen könnt, gerade elf Uhr mittags. Genau richtig um den Tag mit einer Pfeife zu beginnen.


    Geraucht wird der Stanwell Green and Indigo ( Mit Apfel und Johannisbeer Aroma), in einer knapp mittelgroßen Giordano. Dazu gibts leckeren, schwarzen Kaffee. Angenehme Kombination.


    Liebe Grüße,
    Sebastian

    Hallo zusammen,


    gestern Abend war es der Hal o' the Wynd, heute Mittag dann die letzte Briese des Winter Edition 2018, natürlich beide von Rattray's und jetzt gerade in einer MaiskolbenPfeife der letzte Rest vom Holger Danske M.V von Planta.


    Liebe Grüße